Erotik sexgeschichten bdsm gynstuhl

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Das Quietschen von Reifen schreckte sie auf, dann hupte es laut. Beinahe hätte sie ein Audifahrer als Kühlerfigur genutzt. Vanessa jedoch lief einfach davon. Sie wollte sich auf nichts einlassen, vor allem keine Diskussion. Das Mädchen schwitze unter ihrer leichten Jacke.

Sie fühlte sich feucht und unwohl in ihrer Haut. Ihre eigentlich luftiges, aber längst zu enges, lila Shirt klebte nun förmlich an ihr. Vanessa war längst kein Baby mehr, sie war schon achtzehn und seit einigen Wochen war sie auch keine Jungfrau mehr.

Die Schülerin drückte erschöpft gegen den Griff und die Tür öffnete sich für sie. Im Flur offenbarten mehrere Schilder die verschiedenen Parteien des Hauses.

Anwälte, IT-Dienstleister und eine Arztpraxis. Dort musste sie hin. Zu Vanessas Leidwesen musste sie dafür in den 5. Ohne nachzudenken, eilte das Mädchen die Treppen hoch. Jedes Gramm zu viel auf ihren Hüften rächte sich jetzt eben so gnadenlos wie ihre schlechte Kondition. Stock musste sie erst einmal eine kurze Pause einlegen. Der Riemen ihres Rucksacks schmerzte, und sie hatte das Gefühl, ihr Herz würde bald aus ihrer Brust springen.

Verbissen zwang sie sich dazu weiter gehen. Mit der Hand am Geländer hangelte sie sich schnaufend, Stufe für Stufe weiter nach oben.

Das verschwitze Mädchen legte ihre Hand auf den Türknauf und drückte dagegen. Sie hatte dem Professor versprochen heute hier herzukommen. Noch einmal drückte sie gegen die Tür, doch die Tür öffnete sich nicht.

War die Ärztin schon gegangen? Vanessa kramte ihr Handy aus der Tasche. Das Mädchen fluchte innerlich. Martin würde bestimmt enttäuscht sein. Verzweifelt rüttelte sie an der Tür der Praxis, aber diese war fest verschlossen.

In ihren Augen begann sich der Glanz aufkommender Tränen zu bilden. Der Professor hatte sie noch gefragt, ob sie heute um 17 Uhr Zeit hatte und sie hatte zugesagt.

Sie hatte den Nachmittagsunterricht verdrängt, der zweimal im Monat stattfand. Mit zitternder Hand umklammerte sie ihr Handy und wollte gerade gehen, als sich plötzlich die Tür öffnete. Erschrocken zuckte die Schülerin zusammen und drehte sich wieder um. Ihr Arztkittel war leicht geöffnet. Wartest du schon lang? Entschuldige, aber ich hatte ganz vergessen den Schnapper rein zu machen.

Ich dachte schon, es ist niemand da. Ich war die ganze Zeit da und hab gewartet. Normal macht Jenny immer den Schnapper rein, aber heute Nachmittag ist die Praxis eigentlich geschlossen und Jenny ist nicht da. Aber komm doch rein, Vanessa, ich darf doch Vanessa zu dir sagen. Stefanie erzählte ihr, dass sie 37 war, und Fachärztin für Frauenheilkunde. Professor Martin Schönbaum hatte ihr offenbar bereits überraschend viel von Vanessa erzählt. Sie erklärte dem Mädchen einiges über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verhütungsmethoden.

Als sie in einem Behandlungsraum angekommen waren, setzte sich die Ärztin hinter einen Computer und streifte sich mit den Fingern durchs Haar. Es ist etwas sehr Schönes und gut für die Seele.

Und wie viel verschiedene Partner hast du in der Zeit ausprobiert? Sie tippte etwas in ihren Computer. Dann wendete sie wieder ihre Aufmerksamkeit auf die Schülerin und sprach: Ein kleines Implantat, welches ganz schwach Hormone in deinen Körper ausschüttet und so ungefähr drei Jahre verhindert, dass du schwanger wirst.

Der Vorteil für dich ist, du musst nicht daran denken, täglich die Pille zu nehmen. Du hast glück, normal ist es recht teuer, aber Professor Schönbaum übernimmt alle Kosten.

Du bist also einverstanden, wenn wir diesen kleinen Eingriff machen? Die Ärztin nickte und erhob sich aus ihrem anatomischen Bürostuhl. In der Hand hielt sie ein Formular, welches sie der Schülerin zum Unterschreiben gab. Als diese unterschrieb, forderte Stefanie das Mädchen auf, sich freizumachen.

Ein wenig schüchtern kam sie der Aufforderung nach. Sie lächelte leicht und leckte sich kurz über die Lippen. Dann breitete ein Zellstofftuch über den Untersuchungsstuhl.

Sie trug inzwischen nur noch ihre bis zu den Knien gehenden, schwarzen Strümpfe. Leicht sank sie in die weiche Polsterung des Untersuchungsstuhls, während sie ihre Beine in die dafür vorgesehen Halterungen legte.

Das Mädchen war schon öfters beim Frauenarzt gewesen, sodass sie mit der Prozedur vertraut war. Zufrieden nickte die Ärztin und betätigte einen Schalter. Der Stuhl klappte automatisch ein wenig zurück, sodass ihre Beine in den Halteschalen des Stuhls höher waren als ihr Oberkörper. Sie machte einen Schritt auf sie zu legte ihre Hand auf die nackte Schulter ihrer Patientin. Vanessa atmete tief ein, und ihre Brüste hoben sich im Takt ihres Atems.

Behutsam steifte die blonde Frau weiter mit ihren von Latex verhüllten Fingerkuppen über die blasse Haut. Schon hatten sich die prallen Warzen aufgerichtet und erwarteten begierig eine Berührung. Die Schülerin schloss ihre Augen, nicht um ihren Blick von Stefanie ab zu wenden, sondern um ihr nicht ihre heimlich aufkommende Lust zu verraten. Schon wieder spürte sie die verräterische Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln.

Unbewusst stöhnte sie auf, als Stefanie nun beide Hände um ihre weiblichen Rundungen legte und diese sanft berührte. Die Ärztin ertastete geschickt das fleischige, lustschwangere Gewebe. Sie knetete es durch, umspielte mit ihren Fingerkuppen die steifen Brustwarzen ihrer Patientin und flüsterte verschwörerisch: Sie sind gut entwickelt und fühlen sich verführerisch an.

Du kannst stolz darauf sein. Am liebsten hätte sie ihre Hand genommen und sich jetzt zwischen den Schenkeln gestreichelt. Ich genoss diese Untersuchung durch die strenge Frau Doktor und fühlte mich erotisiert, geil und absolut befremdet zugleich. Dieses Gefühl, mich nicht wehren zu können, und gleichzeitig dem Willen dieser wunderbaren Frau hilflos ausgeliefert zu sein, machten mich schier wahnsinnig.

Aber Frau Doktor hatte noch mehr mit mir vor. Mit einem zynischem Lächeln begann sie nun, sich an meinem Hintern zu schaffen zu machen. Das werden wir ändern müssen. Jede Stelle meines Körpers wurde einer eingehenden Inspektion durch kneifen und drehen der Haut unterzogen. Jetzt erst verstand ich den Satz: Diese Worte waren Musik in meinen Ohren. Ich hatte mittlerweile das Gefühl, dass mein harter Kolben bald platzen müsste. Wäre ich nicht gefesselt gewesen, hätte ich mir längst Erleichterung verschafft.

Doch es sollte anders kommen. Und wie ich wollte. Ohne weitere Vorwarnung legte sie mir einen Augenmaske an und verschloss meinen Mund mit einem Knebel. So lag ich meiner Sinne beraubt auf dem Gynostuhl und harrte der Dinge, die da kommen sollten.

Einen Moment war es ganz still, dann klickte es kurz, als sie eine Stereoanlage einschaltete. Ich war komplett verwirrt, versucht meine Gedanken zu sortieren, als eiskaltes Wasser auf mein Gemächt geschüttet wurde. Wie von Zauberhand löste sich meine Erektion in Wohlgefallen auf. Diese Flausen werde ich dir austreiben.

Plötzlich spürte ich, wie sie meinen erschlafften Penis samt Hodensack anhob. Ein kühler, metallischer Ring legte sich um den Schaft meiner Männlichkeit. Ich hörte eine Arretierung einrasten und ich spürte, wie meinem Penis eine harte feste Masse übergezogen wurde.

Das Klicken eines Schlosses war hörbar. Sekunden später war ich auch von meinen Fesseln befreit. Ich lag wie benommen auf dem medizinischen Gynostuhl. Als ich an mir heruntersah, stellte ich fest, dass ich nicht mehr an mein bestes Stück herankam, denn er steckte in einer Vorrichtung aus Plastik und Metall fest.

Nach Feierabend gehst du in die Apotheke und holst das Rezept für deine Frau ab. Die erwartet dich zuhause mit dem passenden Schlüssel für den Peniskäfig. Sollten mir Klagen kommen, sehen wir uns wieder, und dann bin ich nicht mehr so freundlich.

Haben wir uns verstanden? Mechanisch zog ich mich an. Woher kannte sie die erotischen Vorlieben meiner in sexuellen Dingen sehr dominanten Frau?


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Trotz alledem zucke ich zusammen und ziehe meinen Arm weg, als sie zusticht. Sie bleibt trotzdem geduldig mit mir und erlaubt sich keinen autoritären Kommentar, im Gegenteil, sie redet beruhigend auf mich ein, dass das leider Vielen so geht und dass sie das schon gewohnt sei.

Darum schnallt sie nun meinen Arm an der Stuhllehne fest, so kann ich den Ellebogen nicht mehr beugen. Die Arzthelferin ist glücklich und zufrieden, als sie zwei voll gefüllte Blutproben von mir gewonnen hat.

Sie erinnert mich noch an meine Urinprobe und ich werde nun mit Pinkelbecher in der Hand zurück ins Wartezimmer geschickt, wie peinlich ist das denn, denke ich mir. Warten kann ganz schön lange dauern, noch dazu wenn man auf den Drang der Blase wartet. Mein Name ertönt bereits wieder und ich werde aufgefordert ins Untersuchungszimmer Nr. Meine Knie werden weich , mein Pulsschlag beschleunigt und meine Hände werden etwas schwitzig.

In der Ecke steht quer ein Schreibtisch, davor 2 Stühle, aha, einer davon für mich, der andere wäre für eine Begleitperson, der bleibt also leer. An der Wand hängen schöne Bilder, sollen vom eigentlichen Besuch hier ein wenig ablenken und auf einem Sideboard befindet sich eine Karaffe mit Wasser mit Zitronenscheiben und Minzblättern drin und ein Stapel von frischen Gläsern. Toll, vielleicht darf ich mich daran bedienen? Die Tür wird mit einem Windzug aufgerissen, sodass ich schnell aus meinen Träumen geweckt werde.

Herein kommt eine wirklich freundlich aussehende Frau mit brauner Kurzhaarfrisur, ihre fröhlichen braunen Augen passen perfekt zu ihren Nachnamen. Der Name hält also das, was er verspricht und mit viel Elan, fast schon überschwänglich gibt mir Dr. Du bist also die Sophia, herzlich willkommen in meiner Praxis! Also einiges steht ja schon auf dem Fragebogen, was die Periode betrifft und so.

Was mich jetzt mal interessiert, sind etwaige Beschwerden, die vor, bzw. Junge Mädchen haben da öfters Probleme und vor allem Bauchschmerzen damit, wenn ja, kannst Du die beschreiben? Oh, die Frage ist mir jetzt fast etwas peinlich, soll ich ehrlich sein? Meist lege ich mich nur gekrümmt ins Bett und warte, dass es mir besser geht.

Dazu machst Du Dich bitte unten herum frei, dazu kannst Du in die kleine Kabine gehen, gleich hier die Tür rechts. Wenn Du fertig bist, kommst Du wieder und setzt Dich auf den Gynstuhl, die Beine kommen in die Beinschalen rechts und links.

Bist Du etwas aufgeregt? Ich nicke nur, doch Frau Dr. Fröhlich nimmt mir mit ihrer fröhlichen Art gleich meine Angst vor dem Ungewissen. Ich ziehe also erstmal nur meine Jeans und meinen Slip aus und begebe mich trotzdem leicht unsicher auf den berühmten gynäkologischen Stuhl. Zuerst mache ich einen Abstrich vom Muttermund, das tut nicht weh, der Watteträger ist ganz dünn, ist nur etwas unangenehm.

Dazu führe ich ein angewärmtes, schmales Spekula in die Scheide ein, das ist ein Scheidenspiegel, den drehe ich auf und bekomme so mehr Einsicht, das wirst Du gar nicht merken.

Fröhlich schaut kurz zu mir auf. Zum Glück ist das schnell getan, denn mir hat das schon irgendwie weh getan. Ich will mich wieder aufsetzen, aber das geht ja nicht, meine Beine sind beide noch festgeschnallt.

Ich schreib Dir dazu noch ein Mittel mit auf. Da Du noch Jungfrau bist und sehr eng, werde ich das besser von hinten machen. Ist alles in Ordnung? Oder wollen wir ihn mal gemeinsam anrufen, dass Du mit ihm sprechen kannst?! Ich bleibe als so liegen in dieser Stellung, mein Geschlechtsteil zur Frauenärztin gestreckt, nachdenken darf ich darüber nicht weiter, hätte ich doch nur meine Mama mitgenommen.

Nein, diesen Gedanken verwerfe ich sofort wieder. Schmerzen direkt habe ich nicht dabei, nur so ein unangenehmes Gefühl innen gegen meine Bauchwand. Es dauert nicht lange, jedoch für mich, eindeutig zu lange, dann nimmt sie den Finger behutsam wieder aus mir heraus. Ich bin erleichtert, dass ich das durchgestanden habe. Wie befohlen, hebe ich meine Arme in die Höhe und ich hab tatsächlich kein Problem damit, mir meine Brüste abtasten zu lassen.

Ich bin da noch nie so berührt worden und es fühlt sich eigentlich ganz gut an. Jetzt muss ich sie aber trotzdem noch fragen, wohin ich die Impfung bekomme und auch dazu nimmt sich Dr. Fröhlich genügend Zeit, um mich darüber aufzuklären.

Auf einem silbernen, kleinen Tablett liegt schon eine Fertigspritze bereit, schön angerichtet mit ein paar Tupfern, Desinfektionsmittel und ein paar Einmalhandschuhen und Pflasterstreifen.

Soll ich Dir die Fertigspritze für zuhause mitgeben falls Dir das jetzt alles zuviel wird? Das wäre kein Problem. Ich will ja nicht, dass Du hier völlig fertig rausgehst und einen seelischen Schaden davon trägst. Dein Papa kann die Dir auch morgen oder übermorgen noch verabreichen. Du solltest sie aber im Kühlschrank aufbewahren. Das ist zwar nicht zwingend vorgeschrieben, aber ehrlich gesagt, will ich Dir hinter dem Rücken Deines Vaters nicht die Pille verschreiben, verstehst Du das? Sprich mit Deinen Eltern und bringe mir eine Einverständnis mit Unterschrift, dann bekommst Du das Rezept, auch ohne Dich vorher nochmals untersuchen zu müssen.

Also mal zusammengefasst, die Spritze mit der Impfung gebe ich Dir so mit, dann kannst Du Dir vorne in der Anmeldung noch ein Rezept abholen, darauf steht das Mittel für den Pilz, das sind 3 Vaginalovula, bitte jeden Abend eines davon in die Scheide einführen, ohne irgendein Gleitmittel daran zu machen. Nach 3 Tagen sollte der Pilz behoben sein. Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto.

Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Wieder mal eine Geschichte von Sophia der Arzttochter, da die Freundin Isabelle erst kürzlich eine Blasenentzündung hatte und auch beim Gynäkologen war, wird es auch für Sophia langsam mal Zeit… Sophia erzählt zuhause nebenbei beim gemeinsamen Abendessen, dass ihre Freundin Isabelle beim Frauenarzt war.

Ihr Vater legt sein Besteck zur Seite, schaut hoch: Das glaube ich Dir nicht! Mich durchfuhr ein irres Gefühl, wie ich es noch nie erlebt hatte. Die Situation machte mich wahnsinnig geil.

Langsam fuhr sie mit den Latex bewehrten Händen über meinen Körper, wobei sie mich von Zeit zu Zeit ins nackte Fleisch kniff. Erst leicht, dann immer härter.

Eine schallende Ohrfeige sorgte dafür, dass ich mein freches Mundwerk augenblicklich bitter bereute. Im Vergleich zu meiner schmerzenden Wange war es fast ein Hochgenuss, wie sich Frau Doktor nunmehr meinen Brustwarzen zuwandte. Die harten Berührungen meiner Nippel brachte meinen Körper in Aufruhr. Und selbst als sie mir schwere Gewichte an meine Brustwarzen klammerte, spürte ich nur noch mehr Lust in mir aufkommen.

Ich genoss diese Untersuchung durch die strenge Frau Doktor und fühlte mich erotisiert, geil und absolut befremdet zugleich. Dieses Gefühl, mich nicht wehren zu können, und gleichzeitig dem Willen dieser wunderbaren Frau hilflos ausgeliefert zu sein, machten mich schier wahnsinnig. Aber Frau Doktor hatte noch mehr mit mir vor. Mit einem zynischem Lächeln begann sie nun, sich an meinem Hintern zu schaffen zu machen.

Das werden wir ändern müssen. Jede Stelle meines Körpers wurde einer eingehenden Inspektion durch kneifen und drehen der Haut unterzogen. Jetzt erst verstand ich den Satz: Diese Worte waren Musik in meinen Ohren.

Ich hatte mittlerweile das Gefühl, dass mein harter Kolben bald platzen müsste. Wäre ich nicht gefesselt gewesen, hätte ich mir längst Erleichterung verschafft. Doch es sollte anders kommen. Und wie ich wollte. Ohne weitere Vorwarnung legte sie mir einen Augenmaske an und verschloss meinen Mund mit einem Knebel. So lag ich meiner Sinne beraubt auf dem Gynostuhl und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Einen Moment war es ganz still, dann klickte es kurz, als sie eine Stereoanlage einschaltete.

Ich war komplett verwirrt, versucht meine Gedanken zu sortieren, als eiskaltes Wasser auf mein Gemächt geschüttet wurde. Wie von Zauberhand löste sich meine Erektion in Wohlgefallen auf. Diese Flausen werde ich dir austreiben. Plötzlich spürte ich, wie sie meinen erschlafften Penis samt Hodensack anhob. Ein kühler, metallischer Ring legte sich um den Schaft meiner Männlichkeit. Ich hörte eine Arretierung einrasten und ich spürte, wie meinem Penis eine harte feste Masse übergezogen wurde.

Das Klicken eines Schlosses war hörbar. Sekunden später war ich auch von meinen Fesseln befreit.

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Aber Frau Doktor hatte noch mehr mit mir vor. Mit einem zynischem Lächeln begann sie nun, sich an meinem Hintern zu schaffen zu machen. Das werden wir ändern müssen. Jede Stelle meines Körpers wurde einer eingehenden Inspektion durch kneifen und drehen der Haut unterzogen. Jetzt erst verstand ich den Satz: Diese Worte waren Musik in meinen Ohren. Ich hatte mittlerweile das Gefühl, dass mein harter Kolben bald platzen müsste. Wäre ich nicht gefesselt gewesen, hätte ich mir längst Erleichterung verschafft.

Doch es sollte anders kommen. Und wie ich wollte. Ohne weitere Vorwarnung legte sie mir einen Augenmaske an und verschloss meinen Mund mit einem Knebel. So lag ich meiner Sinne beraubt auf dem Gynostuhl und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Einen Moment war es ganz still, dann klickte es kurz, als sie eine Stereoanlage einschaltete. Ich war komplett verwirrt, versucht meine Gedanken zu sortieren, als eiskaltes Wasser auf mein Gemächt geschüttet wurde.

Wie von Zauberhand löste sich meine Erektion in Wohlgefallen auf. Diese Flausen werde ich dir austreiben. Plötzlich spürte ich, wie sie meinen erschlafften Penis samt Hodensack anhob. Ein kühler, metallischer Ring legte sich um den Schaft meiner Männlichkeit. Ich hörte eine Arretierung einrasten und ich spürte, wie meinem Penis eine harte feste Masse übergezogen wurde. Das Klicken eines Schlosses war hörbar. Sekunden später war ich auch von meinen Fesseln befreit.

Ich lag wie benommen auf dem medizinischen Gynostuhl. Als ich an mir heruntersah, stellte ich fest, dass ich nicht mehr an mein bestes Stück herankam, denn er steckte in einer Vorrichtung aus Plastik und Metall fest.

Nach Feierabend gehst du in die Apotheke und holst das Rezept für deine Frau ab. Die erwartet dich zuhause mit dem passenden Schlüssel für den Peniskäfig. Sollten mir Klagen kommen, sehen wir uns wieder, und dann bin ich nicht mehr so freundlich. Haben wir uns verstanden? Mechanisch zog ich mich an. Woher kannte sie die erotischen Vorlieben meiner in sexuellen Dingen sehr dominanten Frau? Und wie, um in alles in der Welt, soll ich meiner besseren Hälfte jemals wieder unter die Augen treten?

Teile Deine reale Sexerfahrung! Dass dieses Instrument ein Spekulum war, wusste Hanna sofort, die ganz stolz mit einer ersten richtigen Antwort glänzen konnte und dafür auch ein Lob erhielt. Dieses Teil führte er nun sehr behutsam und mit viel Gefühl in Lauras Vagina ein. Er ging dabei so langsam vor, dass Laura, die sich vor Angst verkrampft hatte, fast keinerlei Unbehagen spürte. Das war viel angenehmer als bei ihrer eigenen Frauenärztin!

Laura entspannte sich, und sehr schnell steckte das kalte Metall ganz in ihr drin, und es war gar nicht schlimm. Auch als das Spekulum langsam immer mehr auseinandergezogen wurde und dabei ihre Scheide mehr und mehr dehnte, empfand sie das gar nicht als unangenehm.

Als der Chefarzt dann einen kleinen Spiegel wie einen Zahnarztspiegel auf einem langen Stiel in die Hand nahm, bekam sie wieder Panik, aber auch das Einführen des Spiegels zwischen den Metallteilen des Spekulums hindurch war gar nicht schlimm. Dann fuhr der Chefarzt den Gyno-Stuhl noch ein Stück weiter nach oben und rief nacheinander die beiden anderen Lernschwestern heran, damit sie ihr in die Muschi hinein kucken konnten.

Das war Laura nun ein bisschen peinlich; allerdings hätte sie nun auch gerne gewusst, wie so eine Muschi von innen aussieht und beschloss, dieses Experiment einmal heimlich alleine bei sich zuhause so zu wiederholen, dass sie sich einen Spiegel zwischen die Beine hielt, der die Bilder des Spiegels in ihrer Vagina wiedergeben konnte.

Von Hanna und Leonie kamen entzückte Ausrufe; sie überschlugen sich mit Ausrufen, wie fasziniert das Innere einer Muschi auf sie wirkte. Als die beiden fertig waren mit dem Schauen und wieder zurücktraten, erklärte der Chefarzt, dass er nun eine Scheidenspülung vornehmen würde.

Diesmal bekam die Sekretärin, die bisher nur gelangweilt dabeigestanden hatte, auch endlich etwas zu tun. Dabei presste er unwillkürlich das Spekulum weiter in sie hinein, und das zusammen mit dem Wasser, dass sie jetzt füllte, lauwarmem Wasser, löste in Laura etwas aus, was sie in einer solchen Situation gar nicht für möglich gehalten hätte, und zwar echte Lustgefühle.

Beinahe hätte sie erregt gestöhnt und konnte sich gerade noch im letzten Moment bremsen. Dann trat nun auch die Sekretärin zwischen ihre Oberschenkel, zwischen denen es so langsam wirklich eng wurde, denn auch die beiden Lernschwestern kamen wieder neugierig näher heran.

Die Sekretärin nahm sich eine Schale und hielt sie Laura unter die Muschi. Sie spritzte fast die gesamte Schüssel voll, die die Sekretärin dann entsorgte. Doch dann stand er zwischen ihren Beinen auf, schob ihr mit geübtem Griff seine Finger hinein, dass sie wieder ein lustvolles Stöhnen unterdrücken musste, und drückte ihr gleichzeitig mit der anderen Hand auf den Unterbauch. Es war ein ganz seltsam erregendes Gefühl tief in ihr drin. Der Daumen des Chefarztes war ganz zufällig auf ihrer Clit gelandet, und wenn er seine Hand bewegte, spürte sie das als lustvolles Beben direkt vorne in dieser harten Perle ihrer weiblichen Lust.

Recht bald erklärte er auch diese Untersuchung für beendet und verkündete, dass bei ihr alles in Ordnung sei. Da gibt es aber gewisse Tricks, die nahezu zwingend zur kompletten Entspannung der Patientin führen, wie wir Frauenärzte sie brauchen. Und wie das geht, das zeige ich euch jetzt, und meine Sekretärin wird mir dabei helfen. Das klang so mysteriös; was damit wohl gemeint war?

Laura spürte das Wasser kalt und unangenehm an ihrer Muschi, und kurz darauf setzte ein zuerst leichtes Brennen ein, das sich jedoch schnell steigerte. Nein, das war nicht gut! Ihre Stirn zog sich ebenso zusammen wie ihre Schenkel; ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Und nun landete auch noch erneut das Spekulum an ihrer Scheidenöffnung. Sie stemmte sich dem Druck entgegen, machte dicht, sperrte sich dagegen.

Wie man dabei Abhilfe schafft, wird euch jetzt meine Sekretärin zeigen. Die Sekretärin trat vor, mit gestrafftem Rücken, sich ihrer Wichtigkeit voll bewusst.

Sie baute sich direkt vor Laura auf, die ängstlich zusammenzuckte. Und dann legte die Sekretärin beide Hände auf Lauras Scham, zunächst auf die Schamlippen rechts und links von der Mitte, die sie weiter auseinanderzog. Die Daumen hielten die Schamlippen auseinander — alleine dieses ziehende Gefühl war einerseits extrem lustvoll für Laura, verstärkte jedoch auch das unangenehme Brennen -, und die restlichen Fingerspitzen verschoben sich, bis sie direkt an ihrem Kitzler zusammenkamen.

Nun ging die Sekretärin mit den Fingern an der Klitoris immer vor und zurück, bis Laura dann doch das erste Mal vor Lust keuchen musste. Die andere spielte nun mit ihrer Clit, zupfte daran, rieb daran, und schon bald hatte Laura das unangenehme Brennen fast ganz vergessen.

Auf einmal begab sich die Sekretärin schwungvoll auf ihre Knie, umfasste Lauras Hüften und vergrub den Kopf an ihrer Scham, wo sie gleich gierig mit Muschi lecken begann. Laura schrie leise auf, als sie die Zunge der anderen Frau spürte. Plötzlich hatte das Brennen sich eher in ein Prickeln verwandelt, und dieses erregende Gefühl wurde durch die Zunge noch verstärkt, die sämtliche kleinen Falten und Winkel ihres Kitzlers genauestens untersuchte. Nach kurzer Zeit verschwand eine Hand von Lauras Hüfte und rutschte nach unten, wo gleich mehrere Finger fest und sehr zielstrebig in Lauras Vagina versenkt wurden.

Laura bäumte sich im Stuhl auf und keuchte. Sie wusste genau, lange würde sie sich nicht mehr zurückhalten können, sie spürte schon das schwere Gefühl, das einem Orgasmus vorausgeht. Sie stemmte sich gegen den Mund der anderen Frau, wackelte mit den Hüften.

Und dann war nichts mehr aufzuhalten, stöhnend, schreiend kam Laura vor den Augen der Lernschwestern und des Chefarztes.


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Rasch kletterte sie auf den Gynostuhl, um nicht zu zeigen, wie unangenehm ihr das war, dass die anderen sie so anstarrten; und das galt nicht nur für die zwei Lernschwestern, sondern auch für den Chefarzt.

Und selbst die Sekretärin musterte sie mit unverhohlener Neugier, und sah auf einmal gar nicht mehr griesgrämig aus, sondern eher lüstern. Der Chefarzt erhob sich, ebenso seine Sekretärin. Die beiden stellten sich vor dem Stuhl auf, die beiden Krankenschwestern drängelten sich dahinter, warfen verschämte Blicke auf Lauras Muschi, die sie sich zum Glück morgens gerade noch frisch rasiert hatte, sodass sie sich wenigstens nicht wegen irgendwelcher Stoppeln schämen musste.

Trotzdem hätte sie vor Scham im Erdboden versinken können, hier so offen ihre nackte Muschi zu präsentieren.

Während er mit dem Finger zeigte und dabei auch hin und wieder ihre Muschi berührte, was ein richtiges Kribbeln in ihr auslöste, erklärte er den Schwestern zuerst einmal die anatonischen Gegebenheiten einer weiblichen Scham, unter Verwendung der passenden Fachbegriffe, die allen drei Lernschwestern zum Teil neu waren.

Dann griff er nach einem medizinischen Gerät, das aussah wie zwei breite gebogene Löffel, irgendwie miteinander verbunden. Dass dieses Instrument ein Spekulum war, wusste Hanna sofort, die ganz stolz mit einer ersten richtigen Antwort glänzen konnte und dafür auch ein Lob erhielt.

Dieses Teil führte er nun sehr behutsam und mit viel Gefühl in Lauras Vagina ein. Er ging dabei so langsam vor, dass Laura, die sich vor Angst verkrampft hatte, fast keinerlei Unbehagen spürte.

Das war viel angenehmer als bei ihrer eigenen Frauenärztin! Laura entspannte sich, und sehr schnell steckte das kalte Metall ganz in ihr drin, und es war gar nicht schlimm. Auch als das Spekulum langsam immer mehr auseinandergezogen wurde und dabei ihre Scheide mehr und mehr dehnte, empfand sie das gar nicht als unangenehm.

Als der Chefarzt dann einen kleinen Spiegel wie einen Zahnarztspiegel auf einem langen Stiel in die Hand nahm, bekam sie wieder Panik, aber auch das Einführen des Spiegels zwischen den Metallteilen des Spekulums hindurch war gar nicht schlimm. Dann fuhr der Chefarzt den Gyno-Stuhl noch ein Stück weiter nach oben und rief nacheinander die beiden anderen Lernschwestern heran, damit sie ihr in die Muschi hinein kucken konnten.

Das war Laura nun ein bisschen peinlich; allerdings hätte sie nun auch gerne gewusst, wie so eine Muschi von innen aussieht und beschloss, dieses Experiment einmal heimlich alleine bei sich zuhause so zu wiederholen, dass sie sich einen Spiegel zwischen die Beine hielt, der die Bilder des Spiegels in ihrer Vagina wiedergeben konnte.

Von Hanna und Leonie kamen entzückte Ausrufe; sie überschlugen sich mit Ausrufen, wie fasziniert das Innere einer Muschi auf sie wirkte. Als die beiden fertig waren mit dem Schauen und wieder zurücktraten, erklärte der Chefarzt, dass er nun eine Scheidenspülung vornehmen würde. Diesmal bekam die Sekretärin, die bisher nur gelangweilt dabeigestanden hatte, auch endlich etwas zu tun. Dabei presste er unwillkürlich das Spekulum weiter in sie hinein, und das zusammen mit dem Wasser, dass sie jetzt füllte, lauwarmem Wasser, löste in Laura etwas aus, was sie in einer solchen Situation gar nicht für möglich gehalten hätte, und zwar echte Lustgefühle.

Beinahe hätte sie erregt gestöhnt und konnte sich gerade noch im letzten Moment bremsen. Dann trat nun auch die Sekretärin zwischen ihre Oberschenkel, zwischen denen es so langsam wirklich eng wurde, denn auch die beiden Lernschwestern kamen wieder neugierig näher heran.

Die Sekretärin nahm sich eine Schale und hielt sie Laura unter die Muschi. Sie spritzte fast die gesamte Schüssel voll, die die Sekretärin dann entsorgte. Doch dann stand er zwischen ihren Beinen auf, schob ihr mit geübtem Griff seine Finger hinein, dass sie wieder ein lustvolles Stöhnen unterdrücken musste, und drückte ihr gleichzeitig mit der anderen Hand auf den Unterbauch. Es war ein ganz seltsam erregendes Gefühl tief in ihr drin. Der Daumen des Chefarztes war ganz zufällig auf ihrer Clit gelandet, und wenn er seine Hand bewegte, spürte sie das als lustvolles Beben direkt vorne in dieser harten Perle ihrer weiblichen Lust.

Recht bald erklärte er auch diese Untersuchung für beendet und verkündete, dass bei ihr alles in Ordnung sei. Da gibt es aber gewisse Tricks, die nahezu zwingend zur kompletten Entspannung der Patientin führen, wie wir Frauenärzte sie brauchen.

Und wie das geht, das zeige ich euch jetzt, und meine Sekretärin wird mir dabei helfen. Das klang so mysteriös; was damit wohl gemeint war? Laura spürte das Wasser kalt und unangenehm an ihrer Muschi, und kurz darauf setzte ein zuerst leichtes Brennen ein, das sich jedoch schnell steigerte. Nein, das war nicht gut! Ihre Stirn zog sich ebenso zusammen wie ihre Schenkel; ihr ganzer Körper verkrampfte sich.

Und nun landete auch noch erneut das Spekulum an ihrer Scheidenöffnung. Sie stemmte sich dem Druck entgegen, machte dicht, sperrte sich dagegen. Wie man dabei Abhilfe schafft, wird euch jetzt meine Sekretärin zeigen. Die Sekretärin trat vor, mit gestrafftem Rücken, sich ihrer Wichtigkeit voll bewusst. Sie baute sich direkt vor Laura auf, die ängstlich zusammenzuckte. Und dann legte die Sekretärin beide Hände auf Lauras Scham, zunächst auf die Schamlippen rechts und links von der Mitte, die sie weiter auseinanderzog.

Die Daumen hielten die Schamlippen auseinander — alleine dieses ziehende Gefühl war einerseits extrem lustvoll für Laura, verstärkte jedoch auch das unangenehme Brennen -, und die restlichen Fingerspitzen verschoben sich, bis sie direkt an ihrem Kitzler zusammenkamen.

Nun ging die Sekretärin mit den Fingern an der Klitoris immer vor und zurück, bis Laura dann doch das erste Mal vor Lust keuchen musste. Die andere spielte nun mit ihrer Clit, zupfte daran, rieb daran, und schon bald hatte Laura das unangenehme Brennen fast ganz vergessen. Auf einmal begab sich die Sekretärin schwungvoll auf ihre Knie, umfasste Lauras Hüften und vergrub den Kopf an ihrer Scham, wo sie gleich gierig mit Muschi lecken begann.

Warum hatte diese verfluchte Schlampe von Krabbe auch den Unterricht bis zur letzten Minute halten müssen. Warum hatte sie die Hausaufgaben auch in der letzten Minute erst an die Tafel gemalt, sodass Vanessa, die sowieso vollkommen abgelenkt war, diese mühsam abschreiben musste und eine Minute nach Unterrichtsschluss erst aufstehen konnte.

Vergessen war die Anspannung ihres Unterleibs, jetzt ging es um Wichtigeres. Das Quietschen von Reifen schreckte sie auf, dann hupte es laut. Beinahe hätte sie ein Audifahrer als Kühlerfigur genutzt. Vanessa jedoch lief einfach davon. Sie wollte sich auf nichts einlassen, vor allem keine Diskussion.

Das Mädchen schwitze unter ihrer leichten Jacke. Sie fühlte sich feucht und unwohl in ihrer Haut. Ihre eigentlich luftiges, aber längst zu enges, lila Shirt klebte nun förmlich an ihr.

Vanessa war längst kein Baby mehr, sie war schon achtzehn und seit einigen Wochen war sie auch keine Jungfrau mehr. Die Schülerin drückte erschöpft gegen den Griff und die Tür öffnete sich für sie. Im Flur offenbarten mehrere Schilder die verschiedenen Parteien des Hauses. Anwälte, IT-Dienstleister und eine Arztpraxis. Dort musste sie hin. Zu Vanessas Leidwesen musste sie dafür in den 5. Ohne nachzudenken, eilte das Mädchen die Treppen hoch. Jedes Gramm zu viel auf ihren Hüften rächte sich jetzt eben so gnadenlos wie ihre schlechte Kondition.

Stock musste sie erst einmal eine kurze Pause einlegen. Der Riemen ihres Rucksacks schmerzte, und sie hatte das Gefühl, ihr Herz würde bald aus ihrer Brust springen.

Verbissen zwang sie sich dazu weiter gehen. Mit der Hand am Geländer hangelte sie sich schnaufend, Stufe für Stufe weiter nach oben. Das verschwitze Mädchen legte ihre Hand auf den Türknauf und drückte dagegen. Sie hatte dem Professor versprochen heute hier herzukommen. Noch einmal drückte sie gegen die Tür, doch die Tür öffnete sich nicht. War die Ärztin schon gegangen? Vanessa kramte ihr Handy aus der Tasche. Das Mädchen fluchte innerlich.

Martin würde bestimmt enttäuscht sein. Verzweifelt rüttelte sie an der Tür der Praxis, aber diese war fest verschlossen. In ihren Augen begann sich der Glanz aufkommender Tränen zu bilden. Der Professor hatte sie noch gefragt, ob sie heute um 17 Uhr Zeit hatte und sie hatte zugesagt. Sie hatte den Nachmittagsunterricht verdrängt, der zweimal im Monat stattfand. Mit zitternder Hand umklammerte sie ihr Handy und wollte gerade gehen, als sich plötzlich die Tür öffnete.

Erschrocken zuckte die Schülerin zusammen und drehte sich wieder um. Ihr Arztkittel war leicht geöffnet. Wartest du schon lang? Entschuldige, aber ich hatte ganz vergessen den Schnapper rein zu machen. Ich dachte schon, es ist niemand da. Ich war die ganze Zeit da und hab gewartet. Normal macht Jenny immer den Schnapper rein, aber heute Nachmittag ist die Praxis eigentlich geschlossen und Jenny ist nicht da. Aber komm doch rein, Vanessa, ich darf doch Vanessa zu dir sagen.

Stefanie erzählte ihr, dass sie 37 war, und Fachärztin für Frauenheilkunde. Professor Martin Schönbaum hatte ihr offenbar bereits überraschend viel von Vanessa erzählt. Sie erklärte dem Mädchen einiges über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verhütungsmethoden.

Als sie in einem Behandlungsraum angekommen waren, setzte sich die Ärztin hinter einen Computer und streifte sich mit den Fingern durchs Haar. Es ist etwas sehr Schönes und gut für die Seele. Und wie viel verschiedene Partner hast du in der Zeit ausprobiert? Sie tippte etwas in ihren Computer. Dann wendete sie wieder ihre Aufmerksamkeit auf die Schülerin und sprach: Ein kleines Implantat, welches ganz schwach Hormone in deinen Körper ausschüttet und so ungefähr drei Jahre verhindert, dass du schwanger wirst.

Der Vorteil für dich ist, du musst nicht daran denken, täglich die Pille zu nehmen. Du hast glück, normal ist es recht teuer, aber Professor Schönbaum übernimmt alle Kosten. Du bist also einverstanden, wenn wir diesen kleinen Eingriff machen?

Die Ärztin nickte und erhob sich aus ihrem anatomischen Bürostuhl. In der Hand hielt sie ein Formular, welches sie der Schülerin zum Unterschreiben gab. Als diese unterschrieb, forderte Stefanie das Mädchen auf, sich freizumachen. Ein wenig schüchtern kam sie der Aufforderung nach. Sie lächelte leicht und leckte sich kurz über die Lippen. Dann breitete ein Zellstofftuch über den Untersuchungsstuhl.

Sie trug inzwischen nur noch ihre bis zu den Knien gehenden, schwarzen Strümpfe. Leicht sank sie in die weiche Polsterung des Untersuchungsstuhls, während sie ihre Beine in die dafür vorgesehen Halterungen legte. Das Mädchen war schon öfters beim Frauenarzt gewesen, sodass sie mit der Prozedur vertraut war. Zufrieden nickte die Ärztin und betätigte einen Schalter. Der Stuhl klappte automatisch ein wenig zurück, sodass ihre Beine in den Halteschalen des Stuhls höher waren als ihr Oberkörper.

Sie machte einen Schritt auf sie zu legte ihre Hand auf die nackte Schulter ihrer Patientin. Vanessa atmete tief ein, und ihre Brüste hoben sich im Takt ihres Atems.

Behutsam steifte die blonde Frau weiter mit ihren von Latex verhüllten Fingerkuppen über die blasse Haut. Schon hatten sich die prallen Warzen aufgerichtet und erwarteten begierig eine Berührung. Die Schülerin schloss ihre Augen, nicht um ihren Blick von Stefanie ab zu wenden, sondern um ihr nicht ihre heimlich aufkommende Lust zu verraten. Schon wieder spürte sie die verräterische Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Unbewusst stöhnte sie auf, als Stefanie nun beide Hände um ihre weiblichen Rundungen legte und diese sanft berührte.

Die Ärztin ertastete geschickt das fleischige, lustschwangere Gewebe. Sie knetete es durch, umspielte mit ihren Fingerkuppen die steifen Brustwarzen ihrer Patientin und flüsterte verschwörerisch:

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