Ns beim sex gay fickgeschichten

ns beim sex gay fickgeschichten

.

Sex kino schweiz erotikspiele online kostenlos


ns beim sex gay fickgeschichten

Aber irgendwie konnte ich nicht. Christopher lachte und legte den Arm um meine Schultern, führte mich den Gartenweg entlang bis hinter die Hecke. Ohne Umschweife machte er sich den Hosenstall auf und holte seinen Schwanz heraus. Was das wohl war? Ich schaute auf Christophs Schwanz. Der hatte eine Hand lässig um das riesige Teil gelegt, und ein glitzernder Strahl fiel in einem runden Bogen zu Boden.

Er hatte mit dem Pieseln überhaupt keine Probleme. Ganz anders als ich. Es wollte und wollte mit dem Pissen einfach nicht klappen. Ich kam mir wirklich ziemlich lächerlich vor. Christopher hatte seinen Schwanz nach dem Pipi machen schon längst wieder verstaut und schaute mich auffordernd an.

Auf einmal lachte Christoph. Was meinte er damit wohl? Christoph trat direkt vor mich und ging herab auf seine Knie. Noch bevor ich es richtig erfasst hatte, hatte er sich meinen Schwanz gegriffen, den ich, halb steif und halb nicht, in meiner Hand hielt. Sehr gekonnt mit vielen Jahren Wichserfahrung mehr als ich ging er daran zuerst auf und ab.

Dann, als mein Schwanz sofort zu wachsen begann, öffnete er weit den Mund und holte ihn sich hinein, soweit er nur hineinpassen wollte. Ich stöhnte laut, das konnte ich einfach nicht zurückhalten. Ein grenzenloses Lustgefühl schüttelte mich regelrecht durch; ich zitterte. Christophs Zunge glitt über meine Eichel, und seine Hände wichsten die Schwanzwurzel und rieben mir die Eier. Als ich kurz vor dem Orgasmus stand, zog er sich mit dem Kopf zurück und wichste weiter, bis mein Sperma ebenso auf den Rasen spritzte wie vorher seine Pisse.

Es dauerte ein bisschen, währenddessen Christoph meinen schlaff werdenden Schwanz weiter festhielt. Und mit der Entspannung konnte ich endlich pissen. Zwei Dinge hatte ich gelernt an jenem Abend; wie aufregend Gaysex und Pissspiele sein können, und warum Christoph sich nicht für Girls interessierte ….

Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam […]. Nachdem wir mehr als zehn Jahre verheiratet waren, beschlossen meine Frau und ich, dass sich in unserem doch etwas einfältig gewordenen Sex-Leben etwas ändern musste.

Wir hatten einen wunderschönen Tag an der Ostsee verbracht und erschöpft und müde von der frischen Luft fielen wir in unserem Hotelzimmer auf das Bett. Die Erlebnisse des Tages gingen uns durch den Kopf und wir unterhielten uns darüber und was wir am nächsten Tag alles machen könnten.

Wir sind mein Freund Manuel und ich. Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun. Der Parkplatz neben meinem war dann abends zum Glück frei. Er besetzte ihn, packte sein Überbrückungskabel aus und schloss es an.

Ich setzte mich ins Auto, und schon bald sprang es wieder an. Nun müsse ich mindestens eine halbe Stunde in der Gegend herum fahren, sagte er mir. Aber ich hatte mir schon nachmittags überlegt, dass ich mich ja auf irgendeine Weise bei ihm bedanken musste. Deshalb schlug ich ihm vor, dass wir uns in einer Stunde in meinem Lieblingslokal treffen würden, einem Chinesen, wo ich ihn zum Essen einladen wollte. Beim Essen stellte ich fest, dass man sich mit Georg sehr gut unterhalten konnte.

Dass er ein netter Mensch war und ausgesprochen hilfsbereit, hatte er mir ja vorher schon bewiesen. Ich fand Georg total sexy, und ich hatte Lust auf ihn. Deshalb fragte ich ihn, nachdem ich bezahlt hatte und wir wieder bei unseren Autos standen, ob er noch auf einen Kaffee mit zu mir kommen wollte. Er wollte auch, und fuhr hinter mir her. Um nicht gleich zu zeigen, wie scharf ich auf ihn war, kochte ich tatsächlich erst einmal Kaffee. Anders als im Lokal, wo es uns beiden an Gesprächsstoff nicht gefehlt hatte, wusste nun keiner von uns so recht etwas zu sagen.

Irgendwie waren wir beide total verlegen. Es war, als würde jeder von uns darauf warten, dass der andere den Anfang mit dem machte, woran wir beide dachten. Nachdem es heutzutage ja nicht mehr so ist, dass eine Frau als Schlampe gilt, wenn sie selbst den ersten Schritt in Richtung Sex tut, fasste ich mir dann irgendwann ein Herz. Ich hob die Hand und strich ihm über die Wange und die Haare. Das war alles, was er an Ermutigung brauchte; keine zwei Sekunden später lag ich schon in seinen Armen.

Er schien mir allerdings trotzdem ziemlich schüchtern und zurückhaltend zu sein; er ging mir nicht an den Busen und auch nicht an die Muschi. Dass er so scheu war, forderte mich richtig heraus. Es ist für eine Frau ganz schön, einfach mal selbst aktiv zu werden und auf den Mann zuzugehen beziehungsweise auch noch die nächsten Schritte in Richtung Sex zu machen.

Ganz ungeniert knöpfte ich ihm das Hemd auf und öffnete seine Hose. Dabei schaffte ich es, mich selbst gleichzeitig mit ihm auszuziehen, bis wir uns dann nackt auf der Couch herum wälzten. Ich drängte und schob und zerrte so lange, bis er endlich auf mir drauf lag und in mir drin steckte. Das erste Mal Sex mit einem fremden Partner ist meistens nicht so gut; so hatte auch diesmal nicht die Erde unter mir gebebt oder so etwas, aber es war schon ganz schön, nur etwas kurz.

Für meinen Orgasmus reichte es natürlich nicht, aber beim ersten Date lässt man sich das als Frau schon gefallen. Lediglich auf Dauer behalten wir keinen Lover, der nichts vom Muschi lecken versteht. Ich war mir sicher, noch ein, zwei Male, und ich würde Georg schon dazu bringen, mich ebenfalls zu befriedigen. Als wir da so verschwitzt aufeinander lagen, schwiegen wir eine Weile, und dann sprachen wir beide gleichzeitig.

Ich schlug ihm vor, den Kaffee zu holen, und er schlug mir eine Dusche vor. Ich dachte mir, dass man unter der Dusche wunderschön zärtlich miteinander sein kann, und das vielleicht ein guter Auftakt zum zweiten Mal Sex wäre, und verschob das mit dem Kaffee, der inzwischen bestimmt durchgelaufen war, auf nachher. Also liefen wir nackt zusammen ins Bad und stiegen in die Badewanne.

Eine richtige Dusche habe ich leider nicht, nur einen Duschvorhang über der Badewanne. Dabei muss man dann den Duschvorhang vor die Badewanne hängen, damit er einem nicht am nassen Körper kleben bleibt, und einfach hoffen, dass nicht zu viel Wasser daran herunterläuft und auf den Boden tropft. Immerhin hat man in der Badewanne wegen ihrer länglichen Form aber ohne weiteres zu zweit Platz.

Ich stellte das Wasser auf die richtige Temperatur und streckte mich, um den Brauseschlauch in die Halterung zu klemmen, da ging mir Georg schon von hinten an den Busen. Ich hatte mich also nicht getäuscht damit, dass es mit dem Sex noch weitergehen konnte. Das freute mich, denn ich hatte noch lange nicht genug. Ich blieb stehen und genoss es, wie er meine Brüste streichelte.

Als nächstes rutschten seine Hände herab auf meine Muschi und streichelten die. Dabei prasselte das warme Wasser auf uns herab, und ich fühlte mich herrlich. Nach meiner Muschi kam mein Po an die Reihe, den Georg so richtig kräftig massierte und durchknetete. Das hatte ich noch nicht oft erlebt, aber es gefiel mir sehr gut!

Sehr bald konnte ich gegen meine Pobacken auch seinen Schwanz spüren, der sich ein bisschen wieder aufgerichtet hatte. Das wirkte sehr vielversprechend.

..


Sex in emden sextreffen gütersloh

  • GUMMISKLAVE MY HOMONET DE
  • Ich glaube, ich habe meinen Weg gefunden.
  • 891
  • Stundenhotels sex stellungen von hinten

Sex altenburg wifesharer geschichten


Zumindest habe ich es am Anfang versucht. Ich versuche über eine Community, die ich im Internet gefunden hatte, ein paar Frauen kennenzulernen. Am Anfang war es auch noch ganz schon mit ihnen. Ich kann sagen, ich habe wirklich vollkommen unterschiedliche Frauen mit vollkommen unterschiedlichen Vorlieben kennengelernt.

Doch irgendwie hat mich der Sex mit ihnen einfach nicht befriedigt. Gekommen bin ich bei allen. Doch der richtige Kick blieb einfach aus. Ich wusste einfach nicht mehr weiter. Ich hatte schon das Gefühl, das ich A-Sexuell bin und dass ich meine Lust, von der ich selbst noch nicht einmal wusste, was es war, nie befriedigen kann.

Doch dann auf einmal hatte mich in der Community Nicky angeschrieben. Es war vollkommen anders. Ich hatte sofort beim Schreiben das Gefühl, dass sich etwas anderes hinter dem Namen verbirgt. So, wie sie geschrieben hatte, konnte es einfach keine Frau sein. Und ich sollte auch recht behalten. Auf ihren Bilder sah sie jedoch sehr feminin aus. Sie hatte auf den Bildern einen wunderbaren Körper und genau solche Titten, wie ich es mochte.

Sie hatte mich wirklich extrem scharf gemacht. Nicht nur von den Bildern her, sondern auch von dem, was sie mir schrieb. Irgendwann hatte ich dann meinen gesamten Mut zusammengenommen und gefragt, ob sie ein Mann ist.

Danach war mir alles klar. Doch genau, das hatte mich gereizt. Vielleicht war es ja genau der Kick, den ich gesucht hatte. Nachdem die Frage von ihm kam, ob es schlimm ist und ob ich jetzt nichts mehr mit ihm zutun haben möchte, beschwichtigte ich ihn. Ich wollte ihn unbedingt kennenlernen. Er wollte das Gleiche. Auch, wenn er ein wenig älter ist als ich, hat mir das nichts ausgemacht.

Ich dachte mir, dass er in seinem Alter bestimmt schon einige Erfahrungen hatte und mir bestimmt etwas beibringen kann. Denn auf dem Gebiet war ich ein Neuling. Mit Frauen kannte ich mich aus. Ich hatte immerhin eine jahrelange Beziehung und hatte auch schon vorher ein paar Frauen im Bett. Doch mit Männern war ich vollkommen unbeholfen. Auf jeden Fall hatten wir uns dann für den nächsten Nachmittag verabredet.

Er wollte gleich zu mir kommen und mit mir zusammen den Tag verbringen. Mir war das ganz recht. Er kam um genau 15 Uhr zu mir und hatte, wie er es mir versprochen hatte ein paar DVDs dabei. Ich hatte einen Kasten Bier geholt, da ich annahm, dass er das trinkt. Gefragt hatte ich leider nicht. Es stellt sich heraus, dass er kein Bier mag. Er trinkt viel lieber Sekt und Wein. Zum Glück hatte ich davon auch noch ein paar Flaschen, die wir alle nach und nach getrunken hatten.

Die Filme, die er ausgesucht hatte, konnte ich einfach nicht verfolgen. Denn kaum hatten wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht, fing er auch schon an mich zu streicheln. Angefangen von meinen Oberschenkeln, über meine Innenschenkel, bis hin zu meinem Schwanz. Noch nie hatte ich an meinem Schwanz die Hand eines Mannes. Aber es war himmlisch. Er war richtig einfühlsam und hat ihn über der Hose so lange gestreichelt, bis er stand. Ich konnte meine Geilheit kaum noch zusammenreisen.

Ich packte seinen Kopf, zog ihn zu mir und küsste ihn leidenschaftlich. Dass es ihn gefallen hatte, habe ich daran gemerkt, dass er immer wilder wurde. Mit seiner einen freien Hand machte er mir langsam die Hose auf und fuhr mit ihr hinein. Jetzt hatte er meinen dicken Prügel fest in der Hand. Langsam begann er zu wichsen. Ich wurde immer schärfer und wollte mehr.

Doch ich hatte ein wenig Hemmungen seinen Schwanz in die Hand zu nehmen. Zum Glück nahm er mir die Entscheidung ab und führte meine Hand zu seiner Hose.

Diese machte ich auch sofort auf und zog sie ihm aus. Jetzt konnte auch ich seinen Prügel wichsen. Ich machte es einfach auf die Art und Weise, wie ich es immer bei mir gemacht hatte.

Gefallen hatte es ihm. Mein Prügel ist auf jeden Fall nicht so prall. Gerade, als ich anfangen wollte ihm auch noch das T-Shirt auszuziehen, damit ich ihm an seinen kleinen niedlichen Titten nuckeln kann, drückte er mich in meine Couch und beugte sich nach vorn. Meine Hose zog er mir so schnell er konnte aus. Auch mein T-Shirt musste vor seinem daran glauben und landete auf dem Boden.

Nun war ich vollkommen nackt. Vor allem, als er meinen Schwanz tief in den Mund nach und an meiner Eichel saugte. Mit der einen Hand wichste er meinen Prügel beim Blasen. Ich dachte, ich muss verrückt werden oder gleich kommen.

So einen versauten und geilen Blowjob hatte ich noch nie bekommen. Doch es sollte noch weiter gehen. Dies war nur das Vorspiel. Aber selbst bei dem hätte ich beinahe abgespritzt. Ich musste mich ganz schön zusammenreisen, dass ich ihm meine Wichse nicht schon nach den ersten Minuten ind den Rachen spritzte. Nach meinem letzten Meeting welches so ca. Verschiedene Lieferanten haben zwar geliefert und ihren Auftrag ausgeführt, aber sie warten noch auf Geld.

Die Dachterrasse, direkt über der Wohnung hat Nach einem langen sommerlichen Tag an der frischen Luft, tat das gemütliche Lagerfeuer richtig gut. Durch die abstrahlende Hitze machte sich nun Wir sind seit über 20 Jahren verheiratet, die Kinder sind aus dem Haus und unser Zusammenleben ist zwar von einer gewissen Routine geprägt, aber trotzdem immer noch harmonisch.

Vor allem, weil wir beide viele gleiche Interessen haben. Wir lieben die Natur und unsere Freizeit An diesem lauen Sommertag hatte sich Thomas mit seiner neuen Freundin Michaela verabredet. Sie wollten eine Fahrradtour zu den Isarauen machen und dort auf den Kiesbänken entspannen. Thomas war erst seit kurzem mit Michaela zusammen.

ns beim sex gay fickgeschichten