Parkplatzsex heute ich möchte deine muschi sehen

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Aber die Polizistin musste ja nicht unbedingt darauf einsteigen. Oder sollte Anette gestehen, dass sie eine direkte Anordnung der Herrin nicht befolgt hatte? Karin war ebenfalls unterwegs zum Parkplatz, auf dem sie sich mit der Anette verabredet hatte. Sie hatte Uwe mitgenommen. Mit dem war sie in der Zwischenzeit verheiratet.

Natürlich erfüllte der Uwe seine ehelichen Pflichten sehr gewissenhaft. Wenn man ihn gefragt hätte, hätte er nicht sagen können, ob er lieber im Popo oder in der Muschi steckte.

Jedenfalls ganz besonders genoss er die mündliche Behandlung. Dabei beherrschte sich der Uwe dann auch ganz gewaltig, sodass es seiner Frau des Öfteren nicht gelang ihm das Sperma ab zu lutschen.

Anfänglich hatte Uwe sich bemüht der Karin die Einspritzung nur rektal zu verabreichen, aber dann hatte die Karin ihm gestanden, dass sie schwanger war. Wenn es denn nicht gestimmt hätte, nach der Nacht die darauffolgte, war sie es ganz sicher. Aber wir wollen nicht unterstellen, dass die Karin dem Uwe was Falsches gesagt hätte. Karin freute sich auf das Kind und sie hatten gemeinsam beschlossen, es dem Dienstgeber so spät wie möglich zu sagen, denn die Karin war keine besondere Freundin des Innendienstes, der unweigerlich kommen musste, wenn sie bekannt gab, dass sie schwanger war.

Allerdings und das war der Karin auch klar, lange konnte sie es nicht mehr verbergen. Die Uniformhose spannte einfach zu sehr und wenn sie zum Schneider ging, sie weiter machen zu lassen, dann kam es ganz schnell raus, dass sie einen dicken Bauch bekam. Jetzt drückte die Hose nur und war absolut unbequem. Karin öffnete der Gürtel und den obersten Knopf. Ah, ja, wesentlich besser. Wir werden es dann auch bekannt geben müssen. Uwe grinste und stimmte seiner Frau zu. Sie war einfach total praktisch veranlagt seine Karin.

Du darfst dich absolut darauf freuen, denn heute kriegst du was du willst! Letztes Mal wolltest du mir einen Blasen bei Tempo auf der Autobahn! Da wir ja verheiratet sind ist auch nicht wirklich was dabei. Kastration auf der Autobahn! Wie wir eben erfahren haben hat sich auf der Autobahn ein tragischer Unfall ereignet. Polizeiinspektor Uwe Müller, Name von der Redaktion geändert, ist von seiner Frau Karin Müller, Name ebenfalls von der Redaktion geändert, ebenfalls Inspektorin bei der örtlichen Polizei, während einer Inspektionsfahrt auf der Autobahn der Polizeipimmel oral verwöhnt worden.

Beim nächsten Verkehrsschild, ein Oralverkehr hat Vorrang Schild, wurde das Einsatzfahrzeug jäh gestoppt. Gleichzeitig verursachte der Schlag einen Biss, mit dem Karin ihres Mannes bestes Stück komplett abtrennte. Der Polizeichef hat offen gelassen ob Uwe Müller nach seiner Rehabilitation weiter Polizeidienst versehen kann, zumal noch völlig offen ist, ob die Reimplantation des abgetrennten Gliedes gelingt.

Dann bog die Karin auf den Parkplatz ein. Schon von Weiten konnte sie Anettes Fahrzeug sehen. Die Karin richtete ihre Hose und stieg aus dem Auto. Sie ging auf das andre Fahrzeug zu.

Ich darf doch der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass du mich mit strenger Hand erziehen wirst. Sie wusste auch nicht so recht, ob sie der Anette die Hand schütteln oder sie in den Arm nehmen und abknutschen sollte. Sie schüttelte ihr die Hand und gab ihr ein Küsschen auf die Wange. Anette trat einen Schritt zurück und sah Karin neugierig an. Und zum zweiten, gestehe ich, dass es offensichtlich gut geraten war.

Oder habt ihr gar deswegen geheiratet? Sie schaltete ihre Schulterkamera ein. Ich seh schon mein Erziehungsversuch hat nichts genützt. Ich hatte ja gedacht, dass die 15 Stockschläge dir klargemacht hätten, was du zu tun hast.

Dass du den Versuch, dich an zu leiten, so völlig ignorierst, das kränkt mich. Darf ich wenigstens hoffen, dass du es noch einmal mit Strenge versuchen wirst? Ich verspreche auch, bis zum nächsten Mal den Blinker in Ordnung bringen zu lassen. Werner stieg jetzt auch aus. Er sah die Polizistin schräg an und grinste ihr zu. Er kannte doch die Prozedur, was also mischte er sich da ein? Wollte er etwa gar auch Schläge bekommen?

Karin sah ihn nachdenklich an. Offenbar meinte er wohl seinen Teil beisteuern zu müssen. Na sollte er immerhin. Werner kam um das Auto herum. Ich hab befohlen, dass Anette mit sauberem Darm zum Treffen zu erscheinen hat. Da packte Werner die Anette und klemmte sie sich unter den Arm. Dabei hob er ihren Rock hoch und obwohl die Anette ziemlich zappelte, zog er ihr das Höschen runter zu den Knien.

Anette protestierte und versuchte sich ihrem Freund zu entwinden. Da er sie nicht mehr richtig halten konnte obwohl sie ihr Höschen bei den Knieen hatte klemmet er sich ihren Kopf zwischen die Beine.

Er zeigte der Karin Anettes knackigen Popo. Dann zog er ihr die Hinterbacken auseinander. Sollte sie der Anette einen Finger in den Arsch schieben und feststellen, ob sie sauber war? Das stellte der Werner sich wohl vor. Karin schob Anette den Finger in den Mund. Anette fühlte, wie ihr Döschen vor Freude zu nässen begann. Es war so herrlich geil, wie sie festgehalten wurde und die Herrin gleich ihren Arsch inspizieren, ihr einen Finger in den Darm drücken würde.

Sie war ja so froh, die Anette, dass sie sich das Klistier gemacht hatte und dass sie jedenfalls einen sauberen Darm hatte. Hingebungsvoll lutschte sie den Finger der Polizistin. Dann trat Karin hinter Anette und rieb den Finger durch die Poritze. Allerliebst lag die Rosette geschlossen auf dem Grund. Sie zuckte leicht, weil es die Anette so erregte. Uwe stand etwas abseits und sah zu. Er hatte vor, die Szene nur zu beobachten und nur im Notfall ein zu greifen. Karin beugte sich zu Anettes Popo und sie war sich sicher, dass sie das geile Arschloch voll im Bild hatte, na mit ihrer Kamera.

Dann rieb die Karin ihren Finger der Anette über das Arschloch. Anette versuchte sich zu entspannen. Karin drückte den Finger gegen die geschlossene Rosette. Sie drehte ihn hin und her und drückte fester. Deutlich konnte sie spüren, wie der Muskel nachgab und sich zögerlich öffnete. Anettes Erregung stieg bei der Aktion merklich. Es war so herrlich geil, der Polizistin ihren Arsch hin halten zu müssen und es dulden zu müssen, dass die ihr den Finger einfach so reinsteckte.

Karin bewegte den Finger ein und aus und freute sich, dass die Anette stöhnte. Fickst mich noch ein bisschen mit deinem zärtlichen Finger?

Erst hat mich die Züchtigung total erregt und dann hat mich der Werner geschleckt, bis es mir gekommen ist. Ich war ja grad gekommen und wollte nicht wirklich. Na erst nicht, weil es ziemlich geschmerzt hat, wie er mir seinen Schwanz reingesteckt hat, aber je mehr er gewetzt hat, desto besser ist es geworden. Dann zog die Karin die Finger mit einem Plopp aus Anettes Popo, dessen Rosette sich augenblicklich zusammen zu ziehen begann.

Mein Darm ist rein versprochen. Sie schleckte die Finger ab, die eben noch in ihrem Arsch gesteckt waren. Das hattest du doch auch befohlen oder? Werner dachte nicht daran. Er war so besessen der Polizistin den Busch seiner Freundin zu zeigen, dass er nicht hörte. Da wurde es der Karin zu bunt. Offensichtlich hatte es der Werner drauf angelegt wieder gefesselt zu werden, na, das konnte er gerne haben.

Karin hatte ihn mit ein paar geschickten Griffen fixiert und die Handschellen hielten den Werner an der Autotür. Anette trat vor sie. Ihre Unterhose baumelte noch immer bei den Knieen. Ein tolles Bild fand die Karin. Hast dich wirklich nicht rasiert oder? Sie konnte sich nicht wehren, selbst wenn sie es gewollt hätte. Es war so herrlich. Es war so geil. Langsam zog sie ihren Rock nach oben.

Wir müssen nicht extra erwähnen, dass die Anette sich einen schönen weiten Rock ausgesucht hatte, den sie ganz langsam wie in Zeitlupe hochziehen konnte. Es war ein kleiner Strip, den sie für ihre Herrin veranstaltete, und beide Frauen genossen ihn sehr. Dann konnte man den braunen gekräuselten Urwald zwischen Anettes Beinen sehen. Karin stellte mit einem kurzen Blick fest, dass der Werner unheimlich spannte.

Ob er wohl dazu zu bringen war die Anette vor den Augen von Karin zu vögeln? Was konnte sie sagen und vor allem beschäftigte sie die Frage was sollte sie sagen? Karin fasste der kleineren Frau zwischen die Beine. Karin streichelte die Schamlippen und sie konnte sehen, dass der Werner an der Autotür neugierig zusah. Dann tauchte Karin in Anettes Muschi.

Irgendwann stammelte sie dann doch: Ich kann es dir gar nicht sagen! Ich erinnere mich, dass ich ihn im Hintergrund gehört hab, wie wir telefoniert haben. Er hat mir verboten mich zu rasieren, weil er sagt er mag eine buschige Fotze lieber. Meinst du er würde auch so gern zusehen, wenn du von einem fremden Kerl gefickt würdest? So angebunden, wie grad eben jetzt und du wirst von einem andern ordentlich geknallt?

Sie erinnerte sich, dass Uwe auch hatte zusehen müssen, wie sie von Georg benutzt worden war. Karin beobachtete, wie der Werner sich immer wieder an die Hose fasste und seine Beule durch den Stoff rieb. Siehst ja wie er herrlich steht. Wenn er so weitermacht, dann spritzt er sich noch ins Gewand, und das wollen wir doch nicht, oder? Da stand der Werner nun mit dem Schwanz im Freien und konnte sich nicht anfassen. Anette ging in die Knie und nahm den Schwanz ihres Freundes in den Mund.

Dabei störte es sie gar nicht, dass der Parkplatz nicht wirklich leer war. Es waren auch neugierige Gaffer da, die es gar nicht glauben konnten, dass eine Polizistin eine Frau dazu zwang einen Schwanz zu blasen.

Aber keiner sagte was. Endlich kam die Karin auf den Blinker und die Bestrafung für Anette. Die merkte, wie die Herrin von der Strafe sprach, wie ihre Erregung sprunghaft anstieg. Anette wollte motzen, getraute sich aber dann noch nicht. Die Herrin würde schon wissen, was sie tat. Die Anette sagte gar nichts, bedankte sich nur artig bei der Herrin. Obwohl, sie fand es war schon sehr ungerecht, dass sie Hiebe bekam für etwas, das sie nicht hatte beeinflussen können. Anette wollte auch gar nichts sagen.

Karin schickte den Uwe ins Gebüsch, schöne Stöcke zu besorgen. Uwe machte das sehr gern. Die ganze Aktion seiner Ehefrau war nicht geeignet ihn zu beruhigen. Oh ja, er freute sich schon auf die Weiterfahrt, wenn seine Karin ihm den Schwanz blasen würde.

Zwei Typen in orangen Overalls stiegen aus und sahen sich um. Dominik und Marcel mussten noch den Allgemeinzustand dieses einen Parkplatzes überprüfen, dann hatten sie Feierabend. Anette war bereits auf der Kühlerhaube ihres Autos in Stellung gegangen um die Schläge auf den Popo zu erhalten.

Allerdings fragte er sich, was das sollte. Es sah ja so aus, als stünde die Kleine da um den Arsch versohlt zu kriegen. Marcel fragte die dabeistehende Polizistin, was da vor sich gehe. Frau Inspektor kann ja sicher sehen, dass mich der Anblick nicht ganz kalt lässt!

Sollte sie der Anette den Arsch durchficken lassen? Na eine Karin hatte nicht vor, die Anette zu fragen, was sie in dieser Sache wollte.

Wenn sie sich entschied, dass sie von den Kerlen gevögelt werden sollte, dann hatte sie es hin zu nehmen.

Diese Idee gefiel der Karin ganz besonders. Und wir gestehen es, auch die Anette fand es durchaus reizvoll. Allein schon die Aussicht erregte sie sehr. Sollte sie der Herrin einen Hinweis in dieser Richtung geben? Oder hatte die das ohnehin geplant? Karin erhielt ihre Stöcke und machte sich bereit.

Die verging vor Geilheit. Der Werner ihr Freund glaubte es auch nicht mehr. Aber er wünschte sich doch, vor allem, weil es ihn so aufgeilte, wie er es sich nicht hatte vorstellen können, dass der eine oder andere das Angebot annehmen und seine Freundin in den Arsch ficken würde. Karins Kamera lief immer noch. Werner verdrehte den Hals um nur ja nichts zu verpassen. Dabei trat sie zu den beiden und langte ihnen in den Schritt. Und ich wollte ja schon immer mal die Polizei in den Arsch ficken!

Karin wurde noch wärmer, als ihr ohnehin schon war. Sie sah zum Uwe suchte Augenkontakt. Der grinste sie an und zuckte die Schultern. Allerdings wollten alle Beide dann doch keine Hiebe bekommen. Ich steh überhaupt nicht auf so perverse Spielchen! Ich hätte es dir gerne besorgt. Wenn dir mal nach einem aufrechten Mann ist, dann ruf mich an! Wie die Beiden abzogen gab sie Uwe die Karte. Jetzt komm endlich mit der Anette weiter und mach es schön, dann fick ich sie auch in den Hintern.

Anette stand immer noch an ihr Auto gelehnt und reckte den nackten Hintern raus. Karin nahm sich die Stöcke und trat zu ihr. Dabei wippte sein Schwanz leicht auf und nieder. Gleich würde seine Freundin Prügel beziehen. Oh was war das für den Werner geil zu zusehen. Anette hörte den Stock durch die Luft sausen. Warum nur konnte ihr Werner ihr das nicht geben? Wollte er nicht oder konnte er nicht?

Ach die Anette hatte es ihm so und so oft schon gesagt, dass sie es so gerne hätte, wenn er sie rau anfasste, aber da war nichts zu machen. Anette schoss durch den Kopf, dass sie sich im schlimmsten Fall würde von dem Kerl trennen müssen, der ihr das nicht gab, was sie brauchte.

Andrerseits da war ja auch noch die Karin. Die konnte, würde sie sicher wieder einmal anrufen, wenn ihr nach einem guten Fick war. Gut war er der Werner, das konnte die Anette nicht bestreiten, aber halt meistens ein rechtes Weichei. Musste erst zugucken um in Fahrt zu kommen. Solche und ähnliche Gedanken schwirrten der Anette durch ihr hübsches Köpfchen als Karin zum ersten Mal zuschlug. Dabei war ihr völlig egal, dass sie am Parkplatz nicht allein waren.

Ein paar Leute drehten die Köpfe. Karin verfolgte gespannt, wie die getroffene Stelle sich rötete. Sie musste es unbedingt fühlen. Sie strich mit der Hand über die getroffene Stelle und wühlte sich zwischen die Bäckchen.

Anette wippte auf und nieder. Ich bin jetzt schon so geil, dass ich ausrinne! Anette brüllte immer noch oder schon wieder. Sie schielte zu ihm hin und freute sich sehr, dass sein Lümmel so aufrecht stand und der Werner offensichtlich genoss wie sie gezüchtigt wurde. Karin fingerte Anette und die versuchte sich mit Karins Finger zu ficken.

Dann zog sie den Finger aus der Muschi und rieb ihn über Anettes Arschfotze. Ich fick gleich das Arschloch deiner Freundin! Jetzt zerrte er an seinen Fesseln. Anette stöhnte geil, da war der Finger auch schon wieder weg. Wieder traf der Stock die Hinterbacken von Anette. Herrin ist das schlimm? Ich hab mir nur grad überlegt, ob ich dem Werner die Adresse eines Salons für Sklavenerziehung geben soll.

Aber ich denke er wird sich weiter weigern. Du solltest versuchen dir einen Liebhaber zu zulegen, da kannst den Werner zugucken lassen und wenn der Erste dich schön durchgenommen hat, dann besorgt es dir sicher der Werner noch einmal. Hat doch auch was zwei potente Hengst zu haben, oder? Der Anette war es nicht gelungen zu kommen, obwohl sie geil war.

Sie musste noch dran arbeiten, die Schmerzen besser als Lust zu empfinden. Doch sie hatte eine Idee die Anette, wie es sein könnte, wenn es ihr gelänge und sie setzte sich das zum Ziel. Irgendwann wollte sie soweit sein, dass sie auf Schläge allein einen Orgasmus erleben konnte. Da Karin zum Werner trat konnte sie sich vorstellen, dass sie ihn losmachte und der Werner sie poppen durfte.

Oh das wäre jetzt genau das, was die Anette sich wünschte. Dabei dachte sie tatsächlich, starken Mann. War der Werner nicht auch ein starker Mann, fragte sich die Anette. Warum hatte sie nicht zuerst an ihn gedacht? Ach, das war alles so verwirrend. Karin umspannte Werners Schwanz mit der Hand. Ein ordentliches Stück Männerfleisch konnte sie denken. Sie gab Uwe Bescheid und der holte das Gel aus dem Auto. Karin wichste den Werner leicht.

Uwe trat zu Anette und schmierte ihr das Gel in die Arschritze, verteilte es schön und massierte es in die Rosette. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass der Uwe das für dich tun würde! Du wolltest doch zusehen? Jetzt kannst du zusehen, wie ein aufrechter Inspektor es ihr schön besorgt! Allerdings hatte er keine Chance etwas zu unternehmen.

Und dann war es doch so geil. Karin konnte fühlen, wie sich sein Lümmel noch mehr versteifte und an Dicke zulegte. Sie konnte nur noch Schwanz denken und es war ihr eigentlich egal, dass es nicht der Werner war, der sich anschickte sie in den Arsch zu ficken.

Sollte sie versuchen zu protestieren? Sollte sie es herausfordern? Würde der Uwe von ihr ablassen? Oder würde er den Herrn herauskehren und sich nehmen was er wollte. Die Anette beschloss diese Probe nicht zu machen. Manchmal da muss man einfach den Schnabel halten dachte sie. Es war auch so schön. Anette versuchte es sich vor zu stellen. Herrliche Aussichten waren das.

Er setzte seinen Schwanz an und rieb ihn über die Rosette. Sie hatte den Werner so gestellt, dass er einen direkten Blick auf das Ärschlein seiner Freundin hatte. Karin hörte auf ihn zu wichsen. Uwe hielt seinen Pimmel fest und drückte ihn gegen Anettes Rosette. Anette war schön entspannt und Uwe fühlte, wie seine Eichel den Muskel zur Seite drückte. Anette kreischte und man konnte nicht sagen, ob es die Überraschung war oder ob es sie schmerzte.

Schieb mir alles rein, fick mich tief und fest, wie es dieser Idiot nie zu Stande bringt! Es war auch ein ganz famoses Popscherl, das er da vor seinem Rohr hatte. Er packte die Anette an den Hüften und wie er sie ordentlich in den Hintern rammelte drückten ihre Möpse auf die Kühlerhaube des Autos.

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Es war so herrlich. Es war so geil. Langsam zog sie ihren Rock nach oben. Wir müssen nicht extra erwähnen, dass die Anette sich einen schönen weiten Rock ausgesucht hatte, den sie ganz langsam wie in Zeitlupe hochziehen konnte. Es war ein kleiner Strip, den sie für ihre Herrin veranstaltete, und beide Frauen genossen ihn sehr.

Dann konnte man den braunen gekräuselten Urwald zwischen Anettes Beinen sehen. Karin stellte mit einem kurzen Blick fest, dass der Werner unheimlich spannte. Ob er wohl dazu zu bringen war die Anette vor den Augen von Karin zu vögeln?

Was konnte sie sagen und vor allem beschäftigte sie die Frage was sollte sie sagen? Karin fasste der kleineren Frau zwischen die Beine. Karin streichelte die Schamlippen und sie konnte sehen, dass der Werner an der Autotür neugierig zusah. Dann tauchte Karin in Anettes Muschi. Irgendwann stammelte sie dann doch: Ich kann es dir gar nicht sagen! Ich erinnere mich, dass ich ihn im Hintergrund gehört hab, wie wir telefoniert haben.

Er hat mir verboten mich zu rasieren, weil er sagt er mag eine buschige Fotze lieber. Meinst du er würde auch so gern zusehen, wenn du von einem fremden Kerl gefickt würdest? So angebunden, wie grad eben jetzt und du wirst von einem andern ordentlich geknallt? Sie erinnerte sich, dass Uwe auch hatte zusehen müssen, wie sie von Georg benutzt worden war. Karin beobachtete, wie der Werner sich immer wieder an die Hose fasste und seine Beule durch den Stoff rieb. Siehst ja wie er herrlich steht.

Wenn er so weitermacht, dann spritzt er sich noch ins Gewand, und das wollen wir doch nicht, oder? Da stand der Werner nun mit dem Schwanz im Freien und konnte sich nicht anfassen. Anette ging in die Knie und nahm den Schwanz ihres Freundes in den Mund. Dabei störte es sie gar nicht, dass der Parkplatz nicht wirklich leer war.

Es waren auch neugierige Gaffer da, die es gar nicht glauben konnten, dass eine Polizistin eine Frau dazu zwang einen Schwanz zu blasen. Aber keiner sagte was. Endlich kam die Karin auf den Blinker und die Bestrafung für Anette. Die merkte, wie die Herrin von der Strafe sprach, wie ihre Erregung sprunghaft anstieg. Anette wollte motzen, getraute sich aber dann noch nicht. Die Herrin würde schon wissen, was sie tat. Die Anette sagte gar nichts, bedankte sich nur artig bei der Herrin.

Obwohl, sie fand es war schon sehr ungerecht, dass sie Hiebe bekam für etwas, das sie nicht hatte beeinflussen können. Anette wollte auch gar nichts sagen. Karin schickte den Uwe ins Gebüsch, schöne Stöcke zu besorgen. Uwe machte das sehr gern. Die ganze Aktion seiner Ehefrau war nicht geeignet ihn zu beruhigen. Oh ja, er freute sich schon auf die Weiterfahrt, wenn seine Karin ihm den Schwanz blasen würde. Zwei Typen in orangen Overalls stiegen aus und sahen sich um.

Dominik und Marcel mussten noch den Allgemeinzustand dieses einen Parkplatzes überprüfen, dann hatten sie Feierabend. Anette war bereits auf der Kühlerhaube ihres Autos in Stellung gegangen um die Schläge auf den Popo zu erhalten. Allerdings fragte er sich, was das sollte. Es sah ja so aus, als stünde die Kleine da um den Arsch versohlt zu kriegen.

Marcel fragte die dabeistehende Polizistin, was da vor sich gehe. Frau Inspektor kann ja sicher sehen, dass mich der Anblick nicht ganz kalt lässt! Sollte sie der Anette den Arsch durchficken lassen?

Na eine Karin hatte nicht vor, die Anette zu fragen, was sie in dieser Sache wollte. Wenn sie sich entschied, dass sie von den Kerlen gevögelt werden sollte, dann hatte sie es hin zu nehmen. Diese Idee gefiel der Karin ganz besonders. Und wir gestehen es, auch die Anette fand es durchaus reizvoll.

Allein schon die Aussicht erregte sie sehr. Sollte sie der Herrin einen Hinweis in dieser Richtung geben? Oder hatte die das ohnehin geplant? Karin erhielt ihre Stöcke und machte sich bereit. Die verging vor Geilheit. Der Werner ihr Freund glaubte es auch nicht mehr. Aber er wünschte sich doch, vor allem, weil es ihn so aufgeilte, wie er es sich nicht hatte vorstellen können, dass der eine oder andere das Angebot annehmen und seine Freundin in den Arsch ficken würde.

Karins Kamera lief immer noch. Werner verdrehte den Hals um nur ja nichts zu verpassen. Dabei trat sie zu den beiden und langte ihnen in den Schritt. Und ich wollte ja schon immer mal die Polizei in den Arsch ficken!

Karin wurde noch wärmer, als ihr ohnehin schon war. Sie sah zum Uwe suchte Augenkontakt. Der grinste sie an und zuckte die Schultern. Allerdings wollten alle Beide dann doch keine Hiebe bekommen. Ich steh überhaupt nicht auf so perverse Spielchen! Ich hätte es dir gerne besorgt. Wenn dir mal nach einem aufrechten Mann ist, dann ruf mich an! Wie die Beiden abzogen gab sie Uwe die Karte. Jetzt komm endlich mit der Anette weiter und mach es schön, dann fick ich sie auch in den Hintern.

Anette stand immer noch an ihr Auto gelehnt und reckte den nackten Hintern raus. Karin nahm sich die Stöcke und trat zu ihr. Dabei wippte sein Schwanz leicht auf und nieder. Gleich würde seine Freundin Prügel beziehen. Oh was war das für den Werner geil zu zusehen. Anette hörte den Stock durch die Luft sausen. Warum nur konnte ihr Werner ihr das nicht geben? Wollte er nicht oder konnte er nicht?

Ach die Anette hatte es ihm so und so oft schon gesagt, dass sie es so gerne hätte, wenn er sie rau anfasste, aber da war nichts zu machen. Anette schoss durch den Kopf, dass sie sich im schlimmsten Fall würde von dem Kerl trennen müssen, der ihr das nicht gab, was sie brauchte. Andrerseits da war ja auch noch die Karin. Die konnte, würde sie sicher wieder einmal anrufen, wenn ihr nach einem guten Fick war. Gut war er der Werner, das konnte die Anette nicht bestreiten, aber halt meistens ein rechtes Weichei.

Musste erst zugucken um in Fahrt zu kommen. Solche und ähnliche Gedanken schwirrten der Anette durch ihr hübsches Köpfchen als Karin zum ersten Mal zuschlug. Dabei war ihr völlig egal, dass sie am Parkplatz nicht allein waren. Ein paar Leute drehten die Köpfe. Karin verfolgte gespannt, wie die getroffene Stelle sich rötete. Sie musste es unbedingt fühlen. Sie strich mit der Hand über die getroffene Stelle und wühlte sich zwischen die Bäckchen. Anette wippte auf und nieder.

Ich bin jetzt schon so geil, dass ich ausrinne! Anette brüllte immer noch oder schon wieder. Sie schielte zu ihm hin und freute sich sehr, dass sein Lümmel so aufrecht stand und der Werner offensichtlich genoss wie sie gezüchtigt wurde.

Karin fingerte Anette und die versuchte sich mit Karins Finger zu ficken. Dann zog sie den Finger aus der Muschi und rieb ihn über Anettes Arschfotze.

Ich fick gleich das Arschloch deiner Freundin! Jetzt zerrte er an seinen Fesseln. Anette stöhnte geil, da war der Finger auch schon wieder weg. Wieder traf der Stock die Hinterbacken von Anette.

Herrin ist das schlimm? Ich hab mir nur grad überlegt, ob ich dem Werner die Adresse eines Salons für Sklavenerziehung geben soll. Aber ich denke er wird sich weiter weigern. Du solltest versuchen dir einen Liebhaber zu zulegen, da kannst den Werner zugucken lassen und wenn der Erste dich schön durchgenommen hat, dann besorgt es dir sicher der Werner noch einmal.

Hat doch auch was zwei potente Hengst zu haben, oder? Der Anette war es nicht gelungen zu kommen, obwohl sie geil war. Sie musste noch dran arbeiten, die Schmerzen besser als Lust zu empfinden. Doch sie hatte eine Idee die Anette, wie es sein könnte, wenn es ihr gelänge und sie setzte sich das zum Ziel. Irgendwann wollte sie soweit sein, dass sie auf Schläge allein einen Orgasmus erleben konnte. Da Karin zum Werner trat konnte sie sich vorstellen, dass sie ihn losmachte und der Werner sie poppen durfte.

Oh das wäre jetzt genau das, was die Anette sich wünschte. Dabei dachte sie tatsächlich, starken Mann. War der Werner nicht auch ein starker Mann, fragte sich die Anette.

Warum hatte sie nicht zuerst an ihn gedacht? Ach, das war alles so verwirrend. Karin umspannte Werners Schwanz mit der Hand. Ein ordentliches Stück Männerfleisch konnte sie denken. Sie gab Uwe Bescheid und der holte das Gel aus dem Auto. Karin wichste den Werner leicht. Uwe trat zu Anette und schmierte ihr das Gel in die Arschritze, verteilte es schön und massierte es in die Rosette. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass der Uwe das für dich tun würde!

Du wolltest doch zusehen? Jetzt kannst du zusehen, wie ein aufrechter Inspektor es ihr schön besorgt! Allerdings hatte er keine Chance etwas zu unternehmen. Und dann war es doch so geil. Karin konnte fühlen, wie sich sein Lümmel noch mehr versteifte und an Dicke zulegte.

Sie konnte nur noch Schwanz denken und es war ihr eigentlich egal, dass es nicht der Werner war, der sich anschickte sie in den Arsch zu ficken. Sollte sie versuchen zu protestieren? Sollte sie es herausfordern?

Würde der Uwe von ihr ablassen? Oder würde er den Herrn herauskehren und sich nehmen was er wollte. Die Anette beschloss diese Probe nicht zu machen. Manchmal da muss man einfach den Schnabel halten dachte sie. Es war auch so schön. Anette versuchte es sich vor zu stellen. Herrliche Aussichten waren das. Er setzte seinen Schwanz an und rieb ihn über die Rosette. Sie hatte den Werner so gestellt, dass er einen direkten Blick auf das Ärschlein seiner Freundin hatte.

Karin hörte auf ihn zu wichsen. Uwe hielt seinen Pimmel fest und drückte ihn gegen Anettes Rosette. Anette war schön entspannt und Uwe fühlte, wie seine Eichel den Muskel zur Seite drückte. Anette kreischte und man konnte nicht sagen, ob es die Überraschung war oder ob es sie schmerzte.

Schieb mir alles rein, fick mich tief und fest, wie es dieser Idiot nie zu Stande bringt! Es war auch ein ganz famoses Popscherl, das er da vor seinem Rohr hatte. Er packte die Anette an den Hüften und wie er sie ordentlich in den Hintern rammelte drückten ihre Möpse auf die Kühlerhaube des Autos.

Anette ächzte und stöhnte und Uwe schob sie herrlich. Nur wenig später keuchte Anette: Dabei krampfte sich ihr alles zusammen und die Kontraktionen mit denen sie erhebliche Mengen Geilsaft auf das Auto spritzte, molken den Uwe, der den Darm der jungen Frau besamte. Werner hatte gehört und sehen können, dass seine Freundin abging.

Was war das geil und was war es schön zu sehen, dass ein andrer Schwanz in ihrem Arsch das zuwege gebracht hatte. Wenn er nur gekonnt hätte der Werner, dann hätte er sich einen von der Palme gewedelt, so konnte nur dastehen und schauen und keuchen.

Allerdings und das müssen wir auch festhalten, der Werner brauchte sich gar keinen runter zu holen, denn die geile Aktion, die er hatte miterleben dürfen, brachte ihn über den Gipfel. Ohne, dass an seinem Schwanz hantiert wurde spritzte der bei der Vorstellung, dass er es sein hätte können, der die Anette so gut bedient hatte, einfach los.

Der Werner hatte offenbar all sein Pulver in dem Augenblick verschossen und sein Lümmel schrumpfte zusehends. Er gab tatsächlich ein Bild des Jammers ab.

Uwes Standfestigkeit hatte auch gelitten und Karin hakte das Blasen ihres Ehemannes auf der Autobahn geistig bereits ab. Na sollte nichts Schlimmeres passieren, dachte sie. Es war eine schön geile Aktion gewesen, allerdings vor allem schön für die Anette. Die drehte sich jetzt herum und sah nach ihrem Stecher. Sie wollte in die Knie gehen und dem Uwe den Freudenstab sauber schlecken, wie sie von der Herrin erfahren hatte dürfen, dass es sich für eine devote Schlampe geziemte.

Anette sah die Polizistin fragend an. Karin schnappte sich den Uwe und saugte ihn ein. Sie lutschte und züngelte an der Stange auf und nieder. Karin war klar, dass der Uwe schon längst sauber war. In einer kurzen Pause schlug Karin der Anette vor, doch zu ihrem Freund zu gehen und den Werner mündlich zu verwöhnen. Nicht nur, dass er mir nicht geholfen hat, hat er es auch noch genossen, wie ich gezüchtigt und fremd gefickt worden bin!

Es war obergeil, vor allem, weil du bestimmt hast, dass mich dein Mann in den Arsch ficken soll. Mein Werner, das konnte ich sehen hat es auch genossen. Karin lutschte wieder ihren Uwe und der begann sich in ihrem Mund langsam zu regen und zu strecken. Karin war überzeugt, wenn sie sich Mühe gab, dann würde es eine zweite Runde geben. Also wirklich ich hätte es mir durchaus vorstellen können. Ich meine, du hättest es ihnen erlaubt und ich hatte nur da zu stehen und nichts zu sagen!

Sie hätten dich für schöne Hiebe in den Arsch ficken dürfen. Ich male mir aus, was die wohl für Schwänze gehabt hätten. Anette gehorchte und der Werner wurde von seiner Prinzessin schön gelutscht. Natürlich blieb es nicht aus, dass er sich wie der Uwe erhob. Werner sah zu und konnte es nicht ändern. Uwe schob die Anette zu Karin. Ach, du darfst ihr auch ruhig Gel in die Arschfotze schmieren.

Und die Karin erklärte der Anette, dass sie mit dem Uwe verheiratet war und nicht nur das. Also ich bin mal Herrin und mal Sklavin. Ich finde das Eine so schön wie das Andere. Du musst unbedingt nachlesen, wie ich mit Sklavenmädels fies umspringen kann. Da wirst erfahren, was alles passiert ist und dass ich die Herren und ihre Sklaven für sehr verdreht mindestens, gehalten habe.

Und wenn der Uwe es erlaubt, er erlaubt mir in der Hinsicht ganz viel, dann darf ich sein, was ich grad möchte. Wie du mich angerufen hast, da war mir schon klar, dass du mich als Herrin haben wolltest. Und jetzt du geiles Fickstück zieh mir endlich die Hose runter und leck mir den Arsch! Sie zierte sich zwar etwas, weil sie durchaus der Meinung war, sie hätte mit Frauen nicht wirklich was am Hut.

Karin genoss es, wie die Anette sie aus der Uniformhose schälte. Langsam näherte sich die Anette dem Arsch von Karin. Sie landete zwischen Karins Pobacken.

Sie zog sie auseinander und vorsichtig setzte sie ihre Zunge ein. Karin gurrte vor Vergnügen wie die Anette mit ihrer feuchten Zunge durch ihre Poritze wischte. Der Karin den schon etwas geschwollenen Bauch zu streicheln fand die Anette dann auch sehr schön. Derweil verwöhnte sie auf der anderen Seite das Arschloch der Polizistin mit der Zunge.

Anette gab sich wirklich Mühe, vor allem, weil sie das Stöhnen der Herrin so geil fand, aber die Zunge in den Arsch konnte sie ihr nicht wirklich stecken. Uwe platzierte Karin auf der Kühlerhaube des Autos. Er machte auch den Werner los. Die Anette wird sich neben die Karin stellen und ich geb dir auch einen der Stöcke, die ich besorgt habe.

Du wirst, wenn du die Anette ficken willst, ihr erst den Hintern verhauen müssen, sonst wird das nichts mit dem Poppen! Uwe gab Werner einen der Stöcke und wies ihn an, wie er es zu machen hatte. Sie schob die Anette auf die Kühlerhaube und breitete ihr die Beine auseinander.

Ist ja überhaupt sonderbar, wie ihr jemals zusammengekommen seid. Und ich möchte das Beste was ich grad kriegen kann! In dem Moment legte der Uwe los. Der Stock sauste auf Karins Popo und sie ächzte. Es war wieder so, wie sie es kannte und besonders schätzte. Der tanzende Stock bereitete ihr unheimliche Schmerzen und noch mehr Lust.

Karin vergrub ihr Gesicht in Anettes Busch. Dabei lutschte sie die Schamlippen der jungen Frau und saugte den Kitzler ein, dass die Anette geil aufstöhnte. Nach sieben oder acht wirklich heftigen Streichen, schmierte sich der Uwe Gleitgel auf seinen Schwanz. Wenn es für die Anette grad nicht so geil gewesen wäre, dann hätte sie geheult. Was machte es für einen Unterschied, dass die Karin eine Frau war? Sie war, wenn die Anette es brauchte die Herrin und sie war bereit sie zu züchtigen und auch zu verwöhnen.

Sollte sie sich noch was wünschen? Na ja einen Werner hätte sie sich halt gewünscht. Vielleicht konnte sie ja wirklich noch jemanden dazu gewinnen sie zu disziplinieren, wenn ihr Werner dazu schon nicht in der Lage war.

Da konnte sie ihn immer zugucken lassen, den Werner, und vielleicht bestieg er sie ja dann auch wieder einmal. Na ja eben ganz so, wie sie es schon gehabt hatte. Warum nur war heute alles so anders gelaufen wie letztes Mal? Neuen Schmerz erfuhr die Anette und er war fast genau so schön wie Hiebe auf den Arsch.

Da konnte man sicher noch experimentieren. Anette nahm sich das vor. Vielleicht konnte sie sich ja Klammern zulegen, die sie sich selber anklammern konnte, da musste dann der Werner nicht ran. Die Anette versuchte ihn in jeder Hinsicht zu entschuldigen. Herrin ich bin so geil, und wenn du mich so wunderbar benutzt, dann komm ich noch einmal!

Da sie selber herrlich den Arsch gefüllt hatte wollte sie der Anette so gut tun, wie es nur ging. Sie drückte fest in die jugendliche Muschi und Anettes Fickloch klaffte immer mehr auf. Dabei ächzte Anette und stöhnte. Karin genoss den Ritt auf Uwes hartem Schwanz.

Dann legte sie den Daunen auf die Handfläche und drückte weiter in Anettes Fotze. Und dann hatte die breiteste Stelle der Hand den Eingang passiert und Karin steckte mit der ganzen Hand in der zierlichen Anette. Karin hatte es wohl gemerkt, dass sie die ganze Hand in Anettes Fickloch stecken hatte. Nicht mal das Arschficken mit dem Werner war so gigantisch gewesen. Ich suche eine Frau , welche mich in die Welt der Sexualität einführt.

Bisher bin ich leider noch nicht in den Genuss gekommen, würde dies aber ändern. Bin 22Jahre und hätte gerne meinen ersten Sex. Wenn du mir bei meinem Problem helfen möchtest, schreib mir einfach. Ich habe auch kein Problem damit, wenn Du schon älter bist ist als ich. Hey ich bin Männlich 20 Jahre alt und suche einfach nur eine fremde Frau zum Ficken! Bin seit längerem Single und möchte das auch bleiben jedoch möchte ich nicht auf Sex verzichten und suche deshalb einen Frau für eine lockere Affäre.

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Sie schaltete ihre Schulterkamera ein. Ich seh schon mein Erziehungsversuch hat nichts genützt. Ich hatte ja gedacht, dass die 15 Stockschläge dir klargemacht hätten, was du zu tun hast.

Dass du den Versuch, dich an zu leiten, so völlig ignorierst, das kränkt mich. Darf ich wenigstens hoffen, dass du es noch einmal mit Strenge versuchen wirst? Ich verspreche auch, bis zum nächsten Mal den Blinker in Ordnung bringen zu lassen.

Werner stieg jetzt auch aus. Er sah die Polizistin schräg an und grinste ihr zu. Er kannte doch die Prozedur, was also mischte er sich da ein? Wollte er etwa gar auch Schläge bekommen? Karin sah ihn nachdenklich an. Offenbar meinte er wohl seinen Teil beisteuern zu müssen. Na sollte er immerhin.

Werner kam um das Auto herum. Ich hab befohlen, dass Anette mit sauberem Darm zum Treffen zu erscheinen hat. Da packte Werner die Anette und klemmte sie sich unter den Arm. Dabei hob er ihren Rock hoch und obwohl die Anette ziemlich zappelte, zog er ihr das Höschen runter zu den Knien.

Anette protestierte und versuchte sich ihrem Freund zu entwinden. Da er sie nicht mehr richtig halten konnte obwohl sie ihr Höschen bei den Knieen hatte klemmet er sich ihren Kopf zwischen die Beine. Er zeigte der Karin Anettes knackigen Popo. Dann zog er ihr die Hinterbacken auseinander. Sollte sie der Anette einen Finger in den Arsch schieben und feststellen, ob sie sauber war?

Das stellte der Werner sich wohl vor. Karin schob Anette den Finger in den Mund. Anette fühlte, wie ihr Döschen vor Freude zu nässen begann. Es war so herrlich geil, wie sie festgehalten wurde und die Herrin gleich ihren Arsch inspizieren, ihr einen Finger in den Darm drücken würde. Sie war ja so froh, die Anette, dass sie sich das Klistier gemacht hatte und dass sie jedenfalls einen sauberen Darm hatte.

Hingebungsvoll lutschte sie den Finger der Polizistin. Dann trat Karin hinter Anette und rieb den Finger durch die Poritze. Allerliebst lag die Rosette geschlossen auf dem Grund. Sie zuckte leicht, weil es die Anette so erregte. Uwe stand etwas abseits und sah zu. Er hatte vor, die Szene nur zu beobachten und nur im Notfall ein zu greifen.

Karin beugte sich zu Anettes Popo und sie war sich sicher, dass sie das geile Arschloch voll im Bild hatte, na mit ihrer Kamera. Dann rieb die Karin ihren Finger der Anette über das Arschloch. Anette versuchte sich zu entspannen. Karin drückte den Finger gegen die geschlossene Rosette.

Sie drehte ihn hin und her und drückte fester. Deutlich konnte sie spüren, wie der Muskel nachgab und sich zögerlich öffnete. Anettes Erregung stieg bei der Aktion merklich.

Es war so herrlich geil, der Polizistin ihren Arsch hin halten zu müssen und es dulden zu müssen, dass die ihr den Finger einfach so reinsteckte.

Karin bewegte den Finger ein und aus und freute sich, dass die Anette stöhnte. Fickst mich noch ein bisschen mit deinem zärtlichen Finger?

Erst hat mich die Züchtigung total erregt und dann hat mich der Werner geschleckt, bis es mir gekommen ist. Ich war ja grad gekommen und wollte nicht wirklich. Na erst nicht, weil es ziemlich geschmerzt hat, wie er mir seinen Schwanz reingesteckt hat, aber je mehr er gewetzt hat, desto besser ist es geworden. Dann zog die Karin die Finger mit einem Plopp aus Anettes Popo, dessen Rosette sich augenblicklich zusammen zu ziehen begann.

Mein Darm ist rein versprochen. Sie schleckte die Finger ab, die eben noch in ihrem Arsch gesteckt waren. Das hattest du doch auch befohlen oder? Werner dachte nicht daran. Er war so besessen der Polizistin den Busch seiner Freundin zu zeigen, dass er nicht hörte. Da wurde es der Karin zu bunt. Offensichtlich hatte es der Werner drauf angelegt wieder gefesselt zu werden, na, das konnte er gerne haben.

Karin hatte ihn mit ein paar geschickten Griffen fixiert und die Handschellen hielten den Werner an der Autotür. Anette trat vor sie. Ihre Unterhose baumelte noch immer bei den Knieen.

Ein tolles Bild fand die Karin. Hast dich wirklich nicht rasiert oder? Sie konnte sich nicht wehren, selbst wenn sie es gewollt hätte. Es war so herrlich. Es war so geil. Langsam zog sie ihren Rock nach oben. Wir müssen nicht extra erwähnen, dass die Anette sich einen schönen weiten Rock ausgesucht hatte, den sie ganz langsam wie in Zeitlupe hochziehen konnte. Es war ein kleiner Strip, den sie für ihre Herrin veranstaltete, und beide Frauen genossen ihn sehr.

Dann konnte man den braunen gekräuselten Urwald zwischen Anettes Beinen sehen. Karin stellte mit einem kurzen Blick fest, dass der Werner unheimlich spannte. Ob er wohl dazu zu bringen war die Anette vor den Augen von Karin zu vögeln?

Was konnte sie sagen und vor allem beschäftigte sie die Frage was sollte sie sagen? Karin fasste der kleineren Frau zwischen die Beine. Karin streichelte die Schamlippen und sie konnte sehen, dass der Werner an der Autotür neugierig zusah. Dann tauchte Karin in Anettes Muschi. Irgendwann stammelte sie dann doch: Ich kann es dir gar nicht sagen!

Ich erinnere mich, dass ich ihn im Hintergrund gehört hab, wie wir telefoniert haben. Er hat mir verboten mich zu rasieren, weil er sagt er mag eine buschige Fotze lieber. Meinst du er würde auch so gern zusehen, wenn du von einem fremden Kerl gefickt würdest? So angebunden, wie grad eben jetzt und du wirst von einem andern ordentlich geknallt?

Sie erinnerte sich, dass Uwe auch hatte zusehen müssen, wie sie von Georg benutzt worden war. Karin beobachtete, wie der Werner sich immer wieder an die Hose fasste und seine Beule durch den Stoff rieb.

Siehst ja wie er herrlich steht. Wenn er so weitermacht, dann spritzt er sich noch ins Gewand, und das wollen wir doch nicht, oder? Da stand der Werner nun mit dem Schwanz im Freien und konnte sich nicht anfassen. Anette ging in die Knie und nahm den Schwanz ihres Freundes in den Mund. Dabei störte es sie gar nicht, dass der Parkplatz nicht wirklich leer war.

Es waren auch neugierige Gaffer da, die es gar nicht glauben konnten, dass eine Polizistin eine Frau dazu zwang einen Schwanz zu blasen. Aber keiner sagte was. Endlich kam die Karin auf den Blinker und die Bestrafung für Anette. Die merkte, wie die Herrin von der Strafe sprach, wie ihre Erregung sprunghaft anstieg. Anette wollte motzen, getraute sich aber dann noch nicht.

Die Herrin würde schon wissen, was sie tat. Die Anette sagte gar nichts, bedankte sich nur artig bei der Herrin. Obwohl, sie fand es war schon sehr ungerecht, dass sie Hiebe bekam für etwas, das sie nicht hatte beeinflussen können. Anette wollte auch gar nichts sagen. Karin schickte den Uwe ins Gebüsch, schöne Stöcke zu besorgen.

Uwe machte das sehr gern. Die ganze Aktion seiner Ehefrau war nicht geeignet ihn zu beruhigen. Oh ja, er freute sich schon auf die Weiterfahrt, wenn seine Karin ihm den Schwanz blasen würde. Zwei Typen in orangen Overalls stiegen aus und sahen sich um. Dominik und Marcel mussten noch den Allgemeinzustand dieses einen Parkplatzes überprüfen, dann hatten sie Feierabend.

Anette war bereits auf der Kühlerhaube ihres Autos in Stellung gegangen um die Schläge auf den Popo zu erhalten. Allerdings fragte er sich, was das sollte. Es sah ja so aus, als stünde die Kleine da um den Arsch versohlt zu kriegen. Marcel fragte die dabeistehende Polizistin, was da vor sich gehe. Frau Inspektor kann ja sicher sehen, dass mich der Anblick nicht ganz kalt lässt! Sollte sie der Anette den Arsch durchficken lassen? Na eine Karin hatte nicht vor, die Anette zu fragen, was sie in dieser Sache wollte.

Wenn sie sich entschied, dass sie von den Kerlen gevögelt werden sollte, dann hatte sie es hin zu nehmen. Diese Idee gefiel der Karin ganz besonders. Und wir gestehen es, auch die Anette fand es durchaus reizvoll. Allein schon die Aussicht erregte sie sehr.

Sollte sie der Herrin einen Hinweis in dieser Richtung geben? Oder hatte die das ohnehin geplant? Karin erhielt ihre Stöcke und machte sich bereit. Die verging vor Geilheit. Der Werner ihr Freund glaubte es auch nicht mehr. Aber er wünschte sich doch, vor allem, weil es ihn so aufgeilte, wie er es sich nicht hatte vorstellen können, dass der eine oder andere das Angebot annehmen und seine Freundin in den Arsch ficken würde.

Karins Kamera lief immer noch. Werner verdrehte den Hals um nur ja nichts zu verpassen. Dabei trat sie zu den beiden und langte ihnen in den Schritt.

Und ich wollte ja schon immer mal die Polizei in den Arsch ficken! Karin wurde noch wärmer, als ihr ohnehin schon war. Sie sah zum Uwe suchte Augenkontakt. Der grinste sie an und zuckte die Schultern. Allerdings wollten alle Beide dann doch keine Hiebe bekommen. Ich steh überhaupt nicht auf so perverse Spielchen! Ich hätte es dir gerne besorgt. Wenn dir mal nach einem aufrechten Mann ist, dann ruf mich an! Wie die Beiden abzogen gab sie Uwe die Karte. Jetzt komm endlich mit der Anette weiter und mach es schön, dann fick ich sie auch in den Hintern.

Anette stand immer noch an ihr Auto gelehnt und reckte den nackten Hintern raus. Karin nahm sich die Stöcke und trat zu ihr. Dabei wippte sein Schwanz leicht auf und nieder. Gleich würde seine Freundin Prügel beziehen. Oh was war das für den Werner geil zu zusehen. Anette hörte den Stock durch die Luft sausen. Warum nur konnte ihr Werner ihr das nicht geben?

Wollte er nicht oder konnte er nicht? Ach die Anette hatte es ihm so und so oft schon gesagt, dass sie es so gerne hätte, wenn er sie rau anfasste, aber da war nichts zu machen. Anette schoss durch den Kopf, dass sie sich im schlimmsten Fall würde von dem Kerl trennen müssen, der ihr das nicht gab, was sie brauchte. Andrerseits da war ja auch noch die Karin. Die konnte, würde sie sicher wieder einmal anrufen, wenn ihr nach einem guten Fick war.

Gut war er der Werner, das konnte die Anette nicht bestreiten, aber halt meistens ein rechtes Weichei. Musste erst zugucken um in Fahrt zu kommen. Solche und ähnliche Gedanken schwirrten der Anette durch ihr hübsches Köpfchen als Karin zum ersten Mal zuschlug.

Dabei war ihr völlig egal, dass sie am Parkplatz nicht allein waren. Ein paar Leute drehten die Köpfe. Karin verfolgte gespannt, wie die getroffene Stelle sich rötete.

Sie musste es unbedingt fühlen. Sie strich mit der Hand über die getroffene Stelle und wühlte sich zwischen die Bäckchen. Anette wippte auf und nieder. Ich bin jetzt schon so geil, dass ich ausrinne! Anette brüllte immer noch oder schon wieder. Sie schielte zu ihm hin und freute sich sehr, dass sein Lümmel so aufrecht stand und der Werner offensichtlich genoss wie sie gezüchtigt wurde.

Karin fingerte Anette und die versuchte sich mit Karins Finger zu ficken. Dann zog sie den Finger aus der Muschi und rieb ihn über Anettes Arschfotze. Ich fick gleich das Arschloch deiner Freundin! Jetzt zerrte er an seinen Fesseln. Anette stöhnte geil, da war der Finger auch schon wieder weg. Wieder traf der Stock die Hinterbacken von Anette. Herrin ist das schlimm? Ich hab mir nur grad überlegt, ob ich dem Werner die Adresse eines Salons für Sklavenerziehung geben soll.

Aber ich denke er wird sich weiter weigern. Du solltest versuchen dir einen Liebhaber zu zulegen, da kannst den Werner zugucken lassen und wenn der Erste dich schön durchgenommen hat, dann besorgt es dir sicher der Werner noch einmal. Hat doch auch was zwei potente Hengst zu haben, oder? Der Anette war es nicht gelungen zu kommen, obwohl sie geil war. Sie musste noch dran arbeiten, die Schmerzen besser als Lust zu empfinden.

Doch sie hatte eine Idee die Anette, wie es sein könnte, wenn es ihr gelänge und sie setzte sich das zum Ziel. Irgendwann wollte sie soweit sein, dass sie auf Schläge allein einen Orgasmus erleben konnte. Da Karin zum Werner trat konnte sie sich vorstellen, dass sie ihn losmachte und der Werner sie poppen durfte.

Oh das wäre jetzt genau das, was die Anette sich wünschte. Dabei dachte sie tatsächlich, starken Mann. War der Werner nicht auch ein starker Mann, fragte sich die Anette. Warum hatte sie nicht zuerst an ihn gedacht?

Ach, das war alles so verwirrend. Karin umspannte Werners Schwanz mit der Hand. Ein ordentliches Stück Männerfleisch konnte sie denken.

Sie gab Uwe Bescheid und der holte das Gel aus dem Auto. Karin wichste den Werner leicht. Uwe trat zu Anette und schmierte ihr das Gel in die Arschritze, verteilte es schön und massierte es in die Rosette. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass der Uwe das für dich tun würde! Du wolltest doch zusehen? Jetzt kannst du zusehen, wie ein aufrechter Inspektor es ihr schön besorgt! Allerdings hatte er keine Chance etwas zu unternehmen. Und dann war es doch so geil.

Karin konnte fühlen, wie sich sein Lümmel noch mehr versteifte und an Dicke zulegte. Sie konnte nur noch Schwanz denken und es war ihr eigentlich egal, dass es nicht der Werner war, der sich anschickte sie in den Arsch zu ficken. Sollte sie versuchen zu protestieren?

Sollte sie es herausfordern? Würde der Uwe von ihr ablassen? Oder würde er den Herrn herauskehren und sich nehmen was er wollte.

Die Anette beschloss diese Probe nicht zu machen. Manchmal da muss man einfach den Schnabel halten dachte sie. Es war auch so schön. Anette versuchte es sich vor zu stellen.

Herrliche Aussichten waren das. Er setzte seinen Schwanz an und rieb ihn über die Rosette. Sie hatte den Werner so gestellt, dass er einen direkten Blick auf das Ärschlein seiner Freundin hatte.

Karin hörte auf ihn zu wichsen. Uwe hielt seinen Pimmel fest und drückte ihn gegen Anettes Rosette. Anette war schön entspannt und Uwe fühlte, wie seine Eichel den Muskel zur Seite drückte. Anette kreischte und man konnte nicht sagen, ob es die Überraschung war oder ob es sie schmerzte.

Schieb mir alles rein, fick mich tief und fest, wie es dieser Idiot nie zu Stande bringt! Es war auch ein ganz famoses Popscherl, das er da vor seinem Rohr hatte. Er packte die Anette an den Hüften und wie er sie ordentlich in den Hintern rammelte drückten ihre Möpse auf die Kühlerhaube des Autos. Anette ächzte und stöhnte und Uwe schob sie herrlich. Nur wenig später keuchte Anette: Dabei krampfte sich ihr alles zusammen und die Kontraktionen mit denen sie erhebliche Mengen Geilsaft auf das Auto spritzte, molken den Uwe, der den Darm der jungen Frau besamte.

Werner hatte gehört und sehen können, dass seine Freundin abging. Was war das geil und was war es schön zu sehen, dass ein andrer Schwanz in ihrem Arsch das zuwege gebracht hatte. Wenn er nur gekonnt hätte der Werner, dann hätte er sich einen von der Palme gewedelt, so konnte nur dastehen und schauen und keuchen.

Allerdings und das müssen wir auch festhalten, der Werner brauchte sich gar keinen runter zu holen, denn die geile Aktion, die er hatte miterleben dürfen, brachte ihn über den Gipfel. Ohne, dass an seinem Schwanz hantiert wurde spritzte der bei der Vorstellung, dass er es sein hätte können, der die Anette so gut bedient hatte, einfach los. Der Werner hatte offenbar all sein Pulver in dem Augenblick verschossen und sein Lümmel schrumpfte zusehends. Er gab tatsächlich ein Bild des Jammers ab.

Uwes Standfestigkeit hatte auch gelitten und Karin hakte das Blasen ihres Ehemannes auf der Autobahn geistig bereits ab. Na sollte nichts Schlimmeres passieren, dachte sie. Es war eine schön geile Aktion gewesen, allerdings vor allem schön für die Anette. Die drehte sich jetzt herum und sah nach ihrem Stecher.

Sie wollte in die Knie gehen und dem Uwe den Freudenstab sauber schlecken, wie sie von der Herrin erfahren hatte dürfen, dass es sich für eine devote Schlampe geziemte. Anette sah die Polizistin fragend an. Karin schnappte sich den Uwe und saugte ihn ein. Sie lutschte und züngelte an der Stange auf und nieder.

Karin war klar, dass der Uwe schon längst sauber war. In einer kurzen Pause schlug Karin der Anette vor, doch zu ihrem Freund zu gehen und den Werner mündlich zu verwöhnen. Nicht nur, dass er mir nicht geholfen hat, hat er es auch noch genossen, wie ich gezüchtigt und fremd gefickt worden bin! Es war obergeil, vor allem, weil du bestimmt hast, dass mich dein Mann in den Arsch ficken soll.

Mein Werner, das konnte ich sehen hat es auch genossen. Karin lutschte wieder ihren Uwe und der begann sich in ihrem Mund langsam zu regen und zu strecken. Karin war überzeugt, wenn sie sich Mühe gab, dann würde es eine zweite Runde geben.

Also wirklich ich hätte es mir durchaus vorstellen können. Ich meine, du hättest es ihnen erlaubt und ich hatte nur da zu stehen und nichts zu sagen! Sie hätten dich für schöne Hiebe in den Arsch ficken dürfen.

Ich male mir aus, was die wohl für Schwänze gehabt hätten. Anette gehorchte und der Werner wurde von seiner Prinzessin schön gelutscht. Natürlich blieb es nicht aus, dass er sich wie der Uwe erhob.

Werner sah zu und konnte es nicht ändern. Uwe schob die Anette zu Karin. Ach, du darfst ihr auch ruhig Gel in die Arschfotze schmieren. Und die Karin erklärte der Anette, dass sie mit dem Uwe verheiratet war und nicht nur das. Also ich bin mal Herrin und mal Sklavin. Ich finde das Eine so schön wie das Andere. Du musst unbedingt nachlesen, wie ich mit Sklavenmädels fies umspringen kann. Da wirst erfahren, was alles passiert ist und dass ich die Herren und ihre Sklaven für sehr verdreht mindestens, gehalten habe.

Und wenn der Uwe es erlaubt, er erlaubt mir in der Hinsicht ganz viel, dann darf ich sein, was ich grad möchte. Bin auf der Suche nach einer Frau die es sich gegen Tg machen lässt und mir hilft meine Lust zu befriedigen.

Selber bin ich Mitte 30, nicht besuchbar. Gerne aber bereit es im freien, Kino, oder sonst wo zu tun. Möchte dich einfach spüren und jede Stelle deines Körpers berühren. Ich, 50 Jahre, cm 83 kg sauber diskret suche mollige Gespielin für ausdauernde erotische Freundschaft und Treffen. Bitte nicht unter 45 Jahren.. Das Alter ist mir völlig egal und ich komme mit jeder Frau klar: Ich bin freundlich, sauber, gepflegt, zuverlässig und wohne alleine in Sülz.

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