Sklavin ausbildung porn arsch

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Die Herrin fing an meine Rosette langsam mit ihren Fingern zu bearbeiten. Es schmerzte sehr, aber sie lies nicht locker. Sie schob einen Finger nach dem Anderen in meinem Arsch bis die ganze Faust drin war. Gleichzeitig spürte ich den warmen Saft des Herren in meinem Hals.

Ich wurde von allen Spelzeugen befreit und man führte mich in einen Nebenraum. Er war gefliest und in der Mitte stand ein Gyno Stuhl. Und in der Ecke eine Art Hocker aus Stahl. Des Weiteren verbarg ein Tuch etwas Sonderbares an der Wand. Ich wurde auf den Stuhl gefesselt und man entfernte den Vorhang. Ich erschrack, dort hing die Sklavin der beiden. Sie war an Ihren abgebundenen Brüsten aufgehangen worden, ihre Schamlippen durch Gewichte zu riesiegen "Lappen " geworden.

Sie wurde abgenommen und zu mir geführt. Die Herrin öffnete eine Schale und mir wurde ein Katheder gesetzt. So einen brennenden Schmerz kannte ich noch nicht. Anschliesend wurde mein Arsch verfüllt und mit einem Analstopfen verschlossen. Der oder besser die Drücke bauten sich auf. Der Sklavin wurde ebenfalls ein Schlauch in die Harnröhre geschoben, sie sah sehr gut aus und konnte auch noch nicht sehr alt sein, dachte ich. Meine neue Herrschaft bemerkte, dass ich der Sklavin Aufmerksamkeit schenckte, und ich wurde dafür fürchterlich bestraft.

Der Schlauch der Sklavin wurde mit meinem verbunden, und die Klammern geöffnet, so dass die Sklavin ihren Urin über den Schlauch in meine Blase drückte. Danach wuden die Klammern wieder geschlossen. Die Schmerzen, des Druckes in mir wurden langsam unerträglich. Zum Glück so dachte ich wurde Ich vom Stuhl gebunden und zum Hocker geführt. Ich erschrack, der Hocker hatte 3 Öffnungen, 2 für die Arme, 1 für meinen Oberkörper.

Der Herr öffnete den Hocker und ich wurde hineingelegt. Mein Kopf wurde durch ein Lederband fixiert, meine Arme am Boden festgebunden. Mir wurde eröffnet, dass dieses die letzte Aufgabe für heute wäre und nur wenn ich sie voll bestehe dürfte ich eine Chance haben als Lustsklave bei ihnen eine Ausbildung zu durchlaufen.

Mir war alles egal, ich hatte riesige Angst, die aber gleichzeitig auch Geilheit war. Die Sklavin setze sich nun auf den Hocker und ich musste ihr Arschloch lecken. Das gleiche tat ich mit der zweiten Brustwarze. Vanessa schrie schrill auf als ich die zweite Klammer zuschnappen lies. Für diese Frechheit schlug ich ihr fest auf jede Brust, was ihr ein lautes Stöhnen entlockte.

Die beiden Klammern verband ich mit einer Gliederkette und hackte zwei Gewichte ein. Ich half ihr auf die Beine und legte sie bäuchlings über die Sofalehne. So fixierte ich sie mit einigen Seilen und konnte mein Werk nun von allen Seiten betrachten und auch fotografieren. Um ihr diese Stellung nicht zu angenehm zu machen begann ich ihre Arschfotze und ihre Spalte dick mit Gleitgel einzureiben. Sie wollte sich nicht entspannen und so musste ich ihr den kleinen Metallvibrator mit etwas Gewalt in ihr wieder eng gewordenes Arschloch drücken.

Nach dieser sicher unangenehmen Erfahrung dehnte ich ihr Arschloch weiter auf und konnte ihr bald mit drei Fingern tief in den Arsch bohren. Ihre Fotze war zum bersten voll und drohte vor Geilheit zu zerplatzen. Ich schob ihr einen Dildo in die Fotze und widmete mich wieder ihrem Arsch.

Sie versucht immer wieder sich von den Fesseln zu befreien, was ihr aber durch die festen Knoten nicht gelang. Sie drehte und wendete sich in den Fesseln, konnte aber den Kopf nicht in meine Richtung drehen um mich zu sehen. Ich holte einen Ballknebel aus dem Schlafzimmer und schlich mich von hinten an Vanessa heran.

Mit leichter Gewalt presste ich den Knebel zwischen ihre Lippen und fixierte ihn mit dem Lederband. Ich ging wieder hinaus und lies sie alleine mit ihrer Geilheit. Nach einer Viertelstunde schlich ich mich wieder herein. Zuvor nahm ich noch den Baseballschläger und cremte ihn dick mit Gleitmittel ein.

Durch langsames drehen und hin und herbewegen gab er auch langsam nach und das dicke Ding eroberte ihre Arschfotze. Sie warf den Kopf wild hin und her und hmpfte in den Knebel. Erst als sie fast bewusstlos in den Fesseln zusammensackte gab ich auf und entfernte beide Lustobjekte.

Zäh und langsam rann ihr eigener Saft aus der Fotze auf den Teppich. Ich befreite sie von den Fesseln und trug sie in die Dusche. Mit kaltem Wasser abgespritzt war sie sehr schnell wieder ganz klar bei Bewusstsein.

Mit klatschnassen Haaren und ohne ein Wort zu sagen trieb ich sie in den Garten und lies sie dort niederknien, die Hände artig hinter ihrem Rücken verschränkt. Aus dem Schuppen zauberte ich ein kleines Planschbecken und füllte es mit Wasser und mit Erde und erhielt so einen wunderbaren zähen Schlamm. Ich half Vanessa auf die Beine und legte sie ohne Erklärung und ohne ein Wort zu sagen in das Becken. So richtig eingesaut sah sie nicht nur einfach schmutzig, nein einfach megageil und absolut zum ficken aus.

Mit der Kamera hielt ich diese Bilder fest. Bevor ich mich auch des Bademantels entledigte und zu ihr ins Becken stieg platzierte ich noch die Videokamera auf dem mitgebrachten Stativ und schaltete sie ein. Ich nahm eine Hand voll Schlamm und verteilte ihn Vanessa genüsslich auf Brust und Bauch bevor ich ihr eine ganze Ladung ins Haar klatschte.

Sie wollte mir das sofort heimzahlen, schaffte es aber nicht einmal ansatzweise. Da ich stärker war, begrub ich sie unter mir und einer Menge Schlamm. Unter mir zum liegen zu kommen muss für Vanessa schrecklich gewesen sein, denn sie wehrte sich wie noch nie zuvor.

Sie war schnell wieder zurück und begann mich abzuwaschen und den ärgsten Schlamm zu entfernen. Nach dem sie sich selbst gereinigt hatte gingen wir gemeinsam Duschen und noch unter der Dusche nahm ich sie von hinten und fickte sie nach allen Regeln der Kunst in ihre arg geschundene aber dennoch recht enge Arschfotze.

Zuerst in der Dusche und dann am Badezimmerboden schrie sie sich ihre Sehle aus dem Leib und erlebte sicher zwei der besten Orgasmen ihres Lebens. Nach dem ich ihr tief in den Arsch gespritzt hatte trug ich sie in das Schlafzimmer und legte mich neben sie auf das Bett. Nicht aber ohne ihr wieder das Halsband anzulegen und nicht ohne das ich mit den Fingern mit ihre Fotze spielte.

Sie war wieder feucht geworden und stöhnte schon nach wenigen Minuten erneut auf. Danach war sie fertig und konnte nicht mehr. Ich streichelte ihr sanft über ihre zarte Haut und spielte mit ihren Nippel, drehte sie herum und drückte ihren Kopf sanft in Richtung meines Schwanzes. Das muss sie wohl sehr schnell bemerkt haben und begann meinen bereits wieder leicht anschwellenden Schwanz gierig zu saugen.

Kurz, bevor ich einen weiteren Orgasmus gehabt hätte, unterbrach ich sie und stand auf. Gar zu einfach durfte ich ihr meine Befriedigung nicht machen und ging deshalb aus dem Zimmer in Richtung Obergeschoss.

Sie kam mir nach, glaubte aber offenbar, dass das gestern befohlene Fortbewegen auf Knien längst von mir vergessen war. Doch weit gefehlt, ich wartete nur auf die richtige Gelegenheit zur nächsten Bestrafung.

Es war bereits Mittag geworden und ein wunderbarer sonniger Sommertag noch dazu. Ich packte sie an den Oberarmen, ging mit ihr ins Freie auf den Balkon im Obergeschoss und legte sie unsanft auf die Sonnenliege.

Dort zum liegen gekommen musste sich Vanessa umdrehen und ich fixierte ihre Hände mit Handschellen am Metallgestell der Liege. Sie kam so zu liegen, dass ihr geiler Arsch genau in der Sonne blitzte und sie über kurz oder lang einen sicher unangenehmen Sonnenbrand erleiden musste.

Das sollte mein Erinnerungsgeschenk für die nächsten Tage sein und ich ging noch schnell Sonnencreme für ihren restlichen geilen Körper holen. Überall, mit Ausnahme des Arsches, gut eingecremt gab ich ihr zum Abschied einen kräftigen Schlag auf jede Arschbacke und ging wieder in das Wohnzimmer hinunter. Ich holte eine Trinkflasche, füllte sie mit Wasser und ging zurück hinauf, um mich an diesem geilen Anblich zu ergötzen.

Sie verlangte zu trinken, was mich dazu animierte meines Schwanz auszupacken und ihn ihr hinzuhalten. Ihre Augen weiteten sich vor Angst und sie presste die Lippen zusammen. Ich erinnerte sie daran, dass sie als Sklavin jede angebotene Körperflüssigkeit ihres Herren gerne annehmen müsste, da sie ansonsten die Konsequenzen zu tragen hätte. Wiederwillig öffnete sie ihren schönen Mund. Ich nahm die Wasserflasche und gab ihr zu trinken.

Sie war erleichtert und bedankte sich artig. In der prallen Mittagssonne war ihr Hinterteil bereits leicht erhitzt und gerötet, was es lustig machte ihr Eiswürfel darauf zergehen zu lassen. Es war wohl nicht sehr angenehm für sie, oder es war der Schock der einkalten Würfel, denn sie begann sich in den Fesseln zu winden.

Ich hörte auf, machte sie los und lies sie aufstehen. Ihr Arsch musste bereits wie Feuer brennen, denn als ich ihr befahl sich hinzusetzen verweigerte sie. Ich wiederholte meinen Befehl, doch sie gehorchte nicht. Das lies ich mir nicht gefallen! Ich ging mit ihr hinunter, kettet ihr Hände am Rücken mit Handschellen zusammen und verband ihr die Augen.

Es war bereit früher Nachmittag geworden und ich hatte nur noch einen halben Tag Zeit sie als Sklavin zu erziehen. Im Heizungskeller angelangt, ein Raum ohne Fenstern, nur mit einer Hitze und damit Schallisolierten Türe und einer Lüftung, konnte sie Abstrafung beginnen. Ich legte sie rücklings auf eine am Boden aufgelegte Decke und spreizte ihre Arme und Beine auseinander.

In dieser Position band ich sie fest und ging weitere Utensilien aus dem Wohnzimmer holen. Nach einigen Minuten schlich ich mich zurück und begann ohne Vorwarnung mit der Abstrafung. Beide fixierte ich mit einer Windelhose fest an ihrem Bestimmungsort und klemmt beide Brustwarzen mit Klammer ab.

Ich gab ihr ein sehr starkes Abführmittel zu trinken und deckte sie mit Wolldecken zu. Es musste ihr jetzt unweigerlich sehr warm werden. Nach kurzer Zeit war ein deutliches Geräusch aus ihrer Magengegend zu hören, dass bewies das Abführmittel erfüllte seinen Zweck ausgezeichnet. Es konnte sich nur mehr um Minuten handeln, bis sie sich selbst anmachte. Der zuvor eingeführte Dildo erfüllte seinen Zweck und verschloss ihren Hinterausgang wirkungsvoll.

Sie schrie mit mir und ich überdachte meinen Plan. Ein Kübel in der Ecke brachte mich auf eine Idee und ich nahm ihn, stellte ihn in die Mitte des Raumes und lies Vanessa warten. Sie schrie und strampelte am Boden liegen, bis ich sie ganz losband. Ihre Augen waren noch verbunden, doch sie erkannte den Gegenstand unter sich und pisste und schiss alles genau in den Kübel. Gut für sie, wäre ja die Aufgabe der Sklavin gewesen alles zu putzen.

Sie war jetzt wohl leer. Ich nahm den Wasserschlauch und reinigte sie gründlich mit kaltem Wasser und Seife. Danach musste sie sich an die Heizungsrohr fesseln lassen und ich begann erneut ihr hochrotes Hinterteil zu bearbeiten.

Dick mit Gleitgel eingecremt bahnte sich zuerst einer meiner Finger und am Schluss dann meine ganze Hand bis zur Mitte des Unterarmes den Weg in ihren geilen Arsch. Sie schrie aus Leibeskräften was mich nur anspornte das ein oder andere Mal kräftig auf ihren Arsch zu schlagen.

Sie weinte bitterlich und konnte kaum noch knieen als ich meine Hand aus ihrem Arsch zog. Während ich meine Hand wusch, brach sie zusammen. Ich hob sie auf und trug sie in ihr Zimmer. Auf ihrem Bett drehte ich sie so, dass sie am Bauch lag und cremte ihren maltretierten Arsch mit einer kühlenden, schmerzlindernden und desinfizierenden Salbe ein. Ich deckte sie noch zu und küsste sie auf die Wange, bevor ich mich umdrehte, sie für das Wochenende aus ihrem Sklavendienst entlies und ging.

Zuhause angekommen musste ich noch lange über dieses tolle Wochenende nachdenken und überlegte mir ihre möglichen Konsequenzen. Eigentlich hoffte ich das Vanessa sich melden würde, musste aber genau eine Woche warten, denn erst am Samstag nach diesen Sexerlebnis schickte sie mir eine SMS um sich mit mir zu treffen.

Am Abend um Das war mir nur recht und so ging ich hin. Ich hatte einen Tisch für zwei in einer Nische gefunden und hatte mich gerade hingesetzt als sie zur Türe hereinkam. Sie sah toll aus. Ein schwarzer Minirock, die Ansätze ihrer halterlosen schwarzen Strümpfe waren gerade noch zu sehen. Ich stand auf um ihr einen Platz anzubieten, sie setzte sich auf die Lederbank, hob aber zuvor ihren Rock auf und setzte sich ohne einen Slip darunter zu tragen mit dem nackten Arsch darauf.

Ihre wunderschönen langen blonden Haare fielen ihr über die Schultern auf ihre Brüste. Sie sah einfach toll aus und ich vergas vollkommen sie zu fragen was sie zu trinken wollte. Erst als die Kellnerin an den Tisch kam und uns fragte erwachte ich aus der Trance. Vanessa lächelte sanft und bestellte einen Cocktail, ich entschied mich für Bacardi- Cola und konnte die Augen nicht von ihr nehmen. Vanessa lächelte mich an und sagte mir das, das vergangene Wochenende war das schönste und geilste was sie bisher erlebt hatte.

Sie habe nur sehr lange gebraucht um sich zu einer Entscheidung durchzuringen. Sie gab ihn mir zum durchlesen und ich konnte nicht daran finden, den Vertrag sofort zu unterschreiben. Nach der Unterschrift überflog ich die drei Seiten kurz und konnte feststellen, dass Vanessa sich mit diesem Vertrag mir gänzlich unterworfen, ja eigentlich verkauft hatte. Ich konnte alles mit ihr machen und war befugt sie sogar weiterzuverkaufen und sie in jeglicher Art zu benutzen und benutzen zu lassen.

Weiters konnte ich frei über ihre Zeit verfügen, sofern es ihre Tätigkeit in der nahen Hauptstadt nicht zu sehr beeinflusste. Ich las diese Zeilen mit Freude und gab ihr die Anweisung mir auf die Toilette zu folgen. Vor den Toiletten angekommen schob ich sie unsanft in das Herrenklo und lies direkt neben dem Waschbecken stehen, die Hose hinunter.

Sie begriff und begann sofort damit, mich mit dem Mund und der Zunge zu verwöhnen. Ich sage ihr noch, dass sie in Zukunft oft Männer mit dem Mund befriedigen wird, aber nur ich ihre Fotze und Arschfotze benutzen werde.

Sie war wohl erleichtert das zu hören denn sie blickte nach oben und nickte leicht. Nach einigen Minuten kam ich und spritze ihr meinen Saft über das Gesicht und in ihren tiefen Ausschnitt. Ich zog die Hose herauf, lies sie von der Sklavin zumachen und wandte mich zur Türe.

Vanessa wollte sich das Gesicht waschen, was ich ihr aber verbot. Wir gingen zurück an den Tisch und gerade in dem Moment brachte die Kellnerin unsere Getränke. Sie schaute Vanessa ungläubig an und fragte ob alles in Ordnung sei. Sofort und ohne zögern beantwortete Vanessa die Frage mit ja. Die Kellnerin ging wieder und ich gab Vanessa eine Serviette um wenigstens das Sperma von den Augen und den Wangen zu entfernen.

Nach zwei weitern Getränkerunden zahlte ich und wir fuhren getrennt zu mir nach Hause. Der war gerade auf einer Messe in München, was Vanessa aber nicht wissen konnte. Ich bot ihr einen Sessel an und sie setzte sich wieder mit artig hochgehobenem Rock darauf.

Ich besprach mit ihr einige Einzelheiten zu ihrem zukünftigen Sklavenleben und wir kamen überein, dass sie ganz normal weiterarbeiten und auch weiter bei ihren Eltern wohnen bleiben wird. Bei gemeinsamen Nachtdiensten wird sie sich als meine Hilfe einteilen lassen, aber trotzdem im getrennten Schlafbereich für Frauen schlafen.

Weiters wurde die Kleidung von mir genau festgelegt. Sie hatte ab heute keinen Slip und auch keinen BH mehr zu tragen, durfte aber während ihrer Tage einen dünnen Lederstring zur Fixierung der Binde benutzen. Die von mir gewünschte Kleidung ist immer genau zu tragen und wird auch von mir kontrolliert werden.

Bei Zuwiderhandlung gegen die gewünscht Kleidung sind zwanzig Schläge auf den nackten Arsch die mindeste Strafe. Zumindest einmal in der Woche ist ein gemeinsamer Abend eingeplant. An diesem Abend hat sie sich, wenn von mir gewünscht, auch bis zum Morgen gänzlich nackt und nur mit einem Lederhalsband versehen zu meiner Sexuellen Verfügung zu halten.

Sie willigte in alles ein und fragte nur ob sie nun duschen und sich reinigen dürfe. Ich lies sie gewähren und ging sogar mit um das duschen nicht zu versäumen. An ihrem Arsch war nur noch eine leichte Rötung des Sonnenbrandes zu erkennen und auch so sind keine sichtbaren Verletzungen des letzten Wochenendes zurückgeblieben.

Sie duschte lange und wusch sich auch die Haare gründlich mit Shampoo. Das brachte mich auf eine Idee und ich zog mich aus um zu ihr in die Wanne zu steigen. Zwischen ihren Beinen angekommen bemerkte ich, dass sie dort nicht nur vom Wasser feucht war, nein sie war wieder einmal geil. Vom Wannenrand nahm ich einen bereitgelegten Dildo und führte ihn ihr langsam ein. Immer schneller fickte ich sie mit dem Dildo bis sie in einem erlösenden Schrei ihren Orgasmus hatte.

Das tat sie auch sofort und ich tauchte ab um ihre Fotze mit der Zunge zu beglücken. Nach mehrmaligem Abtauchen begann sie zu stöhnen und ich machte es ihr mit dem Finger fertig. Sie schrie wieder laut auf und dafür, dass sie sich nicht beherrschen konnte musste ich sie bestrafen.

Nach dem Abtrocknen packte ich sie am Handgelenk und zog sie in mein Zimmer. Ich dreht sie um und setzte mich auf ihren Rücken. Sie konnte sich unter meinem Gewicht nicht mehr bewegen, bekam aber genug Luft. Sie lachte laut auf und begann wild zu strampeln. Sie war also kitzlig, das gab mir die Gelegenheit sie richtig zu foltern und damit für ihre ungezügelte Dauergeilheit zu bestrafen.

Sie stand sofort auf, entschuldigte sich und half mir aufzustehen. Ich entschuldigte ihr Fehlverhalten nicht und band sie sofort mit weit gespreizten Armen und Beinen auf das Bett. Dann holte ich aus dem Schrank eine Augenbinde und einen Ballknebel, die ich auch sofort einsetzte. So fixiert und hilflos ausgeliefert begann ich sie mit mehreren Federn und meinen Fingern aufs grausamste zu foltern.

Sie zerrte und riss an den Fesseln, warf ihren Kopf hin und her, konnte aber der Bestrafung nicht entgehen. Dicke Tränen rannen ihr über die Wangen und sie rang nach Atem. Ich lies über zehn Minuten nicht von ihr ab und gab erst nach als sie so erschöpft in den Fesseln lag, dass eine Gegenwehr ihrerseits unmöglich geworden war. Nachdem ich sie losgebunden hatte und die Augenbinde entfernt hatte gab ich ihr einen kräftigen Klaps auf ihr geiles Hinterteil und schickte sie geknebelt wie sie war in die Küche um mir etwas zu trinken zu hohlen.

Sie kam rasch zurück und brachte mir was ich verlangt hatte.

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Ich zog ihn plötzlich heraus und schlug ihr mehrmals mit der flachen Hand auf den Arsch, was sie mit lauten Stöhnen quittierte. Das wiederholte ich mehrmals, bis der Riesendildo nur so hineinflutschte. Es war Zeit für das Abendessen und ich führte sie in die Küche. Das Essen durfte sie aufrecht stehen zubereiten da alles andere zu lange gedauert hätte. Sie brachte das Essen in das Wohnzimmer und setzte sich neben mich. So schnell aufgesprungen war sie wohl schon lange nicht mehr, hatte sie sich doch genau auf den Metallvibrator gesetzt den ich dort zwischen den Polstern platziert hatte.

Dieses gemeine kleine Ding kann nicht nur vibrieren sondern auch Stromstösse in das Zentrum der Lust entsenden. Sie rieb sich die Fotze und jammerte.

Das war mir zuviel, noch vor dem Essen musste ich sie einer zweiten Bestrafung unterziehen. So leicht wie das erst Mal würde es ihr jetzt nicht fallen die Bestrafung zu überstehen. Ich nahm den zuvor mitgebrachten Tennisschläger und lies ihn langsam aber fest mehrmals auf ihre Arsch niedersausen. Nun wollte sie sich nicht mehr zum Essen setzten und akzeptierte die zugewiesene kniende Position sehr gerne. Nach dem Essen durfte sie den Tisch abräumen und in der Küche aufräumen.

Zeitgleich bereitete ich das Bett für unser erstes gemeinsames Mal vor. An jedem der vier Ecken verknüpfte ich ein Seil fest mit dem Bettgestell und konnte sie so in einem Andreaskreuz fixieren.

Das tat ich dann auch und zog mich aus. Mein kleiner Freund was schon den ganzen Tag ungeduldig und sprang Vanessa nur so entgegen. Sie bemerkt das wohl und glaubte mich so in der Hand zu haben.

Doch weit gefehlt, zuerst schob ich ihr den Metallvibrator auf unterster Stufe eingeschaltet in den Arsch und dann fixierte ich in ihrem Mund einen Ringknebel.

Das gefiel ihr offenbar nicht denn sie versuchte sich zu befreien. Nach ein paar Schlägen auf die Brust beruhigte sie sich und ich konnte fortfahren. Langsam, wie in Zeitlupe drang ich das erste mal in ihre Fotze ein. Ohne Knebel hätte sie wohl gestöhnt, so kam ihr nicht der geringste Laut über die Lippen.

Immer und immer wieder drang ich tief in sie ein und knetete mit den Händen abwechselt ihre Brüste und ihren Arsch. Nach kurzer Zeit bekann sie zu zucken und ihre Fotze zog sich unglaublich fest zusammen, so einen intensiven Orgasmus habe ich bei einer Frau noch nie erlebt. Sie bäumte sich in ihren Fesseln auf und warf den Kopf hin und her. Kaum hatte sie sich beruhigt, folgt der nächste Orgasmus und das Spiel begann von vorne.

Nach einigen ihrer beinahe krampfähnlichen Orgasmen konnte auch ich mich nicht mehr bremsen und spritze ihr eine volle Ladung meines Saftes tief in ihre Fotze. Erschöpft sank ich auf ihr zusammen und erst nach einigen Minuten war ich wieder fit und konnte sie losbinden.

Zuvor lies ich sie aber noch meinen Schwanz mit ihrer Zunge säubern und entfernte erst dann den Ringknebel. Sie durfte danach in den Garten gehen und warten bis mein Saft sich dank Schwerkraft einen Weg aus ihrer Fotze bahnt. Ich ging schnell duschen und beobachte sie dann vom Fenster aus wie sie mit weit gespreizten Beinen etwas versteckt hinter einem Strauch stand und wartete.

Da habe ich auch Zeit für ein paar Fotos und kann beobachten wie mein Sperma langsam aus ihrer Fotze, den Beinen entlang zu Boden läuft. Sie ging ins Haus um sich zum ausgehen schön zu machen. Ihr Make up wurde deutlicht nuttiger als sonst, der Rock kürzer und BH und Slip fehlen gänzlich, als Oberteil war eine leichte, durchscheinende Bluse ideal dazupassend.

Wieder Erwarten gefiel auch ihr der neue Look. Ich liess sie in den Mercedes steigen und befestige ihre Hände in Handschellen an dem Griff auf dem Armaturenbrett. Ich gurtete sie an und wir fuhren los Richtung Stadt. Bei einer gut besuchten Bar angekommen mache ich sie los und ging mit ihr hinein. Zufällig traf ich dort eine Bekannte von mir die sich gerade zulaufen lässt.

Sie war schon etwas älter, hat aber eine wundervolle üppige Brust, die das Wort Euter eigentlich viel besser beschreibt und ist auch so mehr als gut erhalten. Mir kam da eine sehr gute Idee. Wieso sollte ich meine Sklavin nicht testen ob sie wirklich mich als Herrn akzeptiert und alles tut was ich ihr sage.

Ich gebe meinen zwei Opfern noch ein paar Runden aus und warte bis beide endgültig betrunken waren. Ich sage Vanessa sie solle mit meiner zweiten Spielkameradin hinausgehen und in ein paar Minuten zum Auto kommen. Das Auto stand am Ende des Parkplatzes und so dauert es bis meine zwei Sklavinnen da sind. Vanessa führte Jessica heran und ich befahl das beide sich ausziehen sollten. Augenblicklich und ohne ein Wiederwort legen beide Sklavinnen ihre Kleidung ab, Jessica legt sich auf den Rücken auf die Luftmatratze und Vanessa begann sie zu streicheln und zu küssen.

Das einzige was ich, hinter dem Auto stehend sehen konnte war Vanessas Arsch und das spornte mich an ihn so richtig zu versohlen. Vanessa stöhnte unter jedem Schlag auf, widmete aber ihre ganze Aufmerksamkeit Jessicas Fotze.

Die geilen Sklavinnen konnten gar nicht genug kriegen und brachten sich gegenseitig mehrmals mit lecken und Fingern zum Orgasmus. Während der ganzen Zeit hatte ich Gelegenheit beide zu fotografieren und bekam so einige wundervolle, einzigartige Aufnahmen. Nach knapp einer Stunde war das Spiel vorbei, Jessica war dank des Alkohols und der guten Behandlung durch Vanessa restlos erschöpft und auch Vanessa selbst war von dem Tag so fertig, dass sie sich widerstandslos ins Auto fesseln lies.

Jessica setzte ich in ein Taxi und bezahlte dem Fahrer noch ihre Heimfahrt. Wir fuhren wieder zu Vanessas Elternhaus und ich brachte sie zu Bett. Ich stellte sie vor die Wahl, sie könne im Bett fix angebunden und geknebelt, oder aber frei nur mit ihrer von meinem Schwanz ausgefüllter Mundfotze die Nacht verbringen. Sie entschied sich für letzteres und rutschte nach unten um meinen Schwanz zu lutschen. In der Früh erwachte ich als erster und musste feststellen, dass sie wirklich noch immer meinen Schwanz im Mund hatte.

Ich begann mich rhythmisch zu bewegen und mein Schwanz wurde langsam steif. Vanessa spürte den Druck in ihrem Mund und wachte auf. Sie begann sofort meinen Schwanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen und dann konnte ich sie so richtig in den Rachen ficken.

Richtig tief spritzte ich ihr meinen Saft in den Rachen und sie musste die gesamte Ladung schlucken. Ich schickte sie erstmal ins Bad und befahl ihr sich zu duschen, sich zu rasieren und einen Einlauf vorzubereiten. Sie spürte sofort einen irrsinnigen Druck und durfte sich dann sogleich erleichtern.

Nun war es Zeit für die Sklavin das Frühstück zu machen. Ich ging in der Zwischenzeit selbst duschen und machte mich frisch. Als ich fertig war erwartete mich ein wunderbares üppiges Frühstück. Vanessa stand nackt vor dem Tisch und reichte mir eine Tasse Tee.

Nach einem richtigen Frühstück mit Eiern, Toast, Früchten und vielem mehr, musste ich die Sklavin wohl wieder daran erinnern wer sie ist und wo ihr Platz. Ich befahl ihr sich über meine Knie zu legen und begann genüsslich ihr, noch vom Vortag leicht gerötetes Hinterteil, einer Behandlung zu unterzeihen.

Sie stöhnte bei jedem Schlag laut auf, was mich aber nicht von exakt zwanzig Schlägen abhielt. Nach diesem Morgensport konnte der Tag wohl losgehen. Zuerst wollte ich mich den Brüsten von Vanessa annehmen und schickte sie die Klammern und Gewichte zu holen. Wieder zurück im Wohnzimmer befahl ich sie auf den Boden und nahm mich ihrer Ditten an. Mit einer Hand zog ich ihre linke Brustwarze nach vorne um sie mit der anderen mit einer Klammer zu fixieren.

Das gleiche tat ich mit der zweiten Brustwarze. Vanessa schrie schrill auf als ich die zweite Klammer zuschnappen lies. Für diese Frechheit schlug ich ihr fest auf jede Brust, was ihr ein lautes Stöhnen entlockte. Die beiden Klammern verband ich mit einer Gliederkette und hackte zwei Gewichte ein.

Ich half ihr auf die Beine und legte sie bäuchlings über die Sofalehne. So fixierte ich sie mit einigen Seilen und konnte mein Werk nun von allen Seiten betrachten und auch fotografieren. Um ihr diese Stellung nicht zu angenehm zu machen begann ich ihre Arschfotze und ihre Spalte dick mit Gleitgel einzureiben. Sie wollte sich nicht entspannen und so musste ich ihr den kleinen Metallvibrator mit etwas Gewalt in ihr wieder eng gewordenes Arschloch drücken.

Nach dieser sicher unangenehmen Erfahrung dehnte ich ihr Arschloch weiter auf und konnte ihr bald mit drei Fingern tief in den Arsch bohren. Ihre Fotze war zum bersten voll und drohte vor Geilheit zu zerplatzen. Ich schob ihr einen Dildo in die Fotze und widmete mich wieder ihrem Arsch. Sie versucht immer wieder sich von den Fesseln zu befreien, was ihr aber durch die festen Knoten nicht gelang. Sie drehte und wendete sich in den Fesseln, konnte aber den Kopf nicht in meine Richtung drehen um mich zu sehen.

Ich holte einen Ballknebel aus dem Schlafzimmer und schlich mich von hinten an Vanessa heran. Mit leichter Gewalt presste ich den Knebel zwischen ihre Lippen und fixierte ihn mit dem Lederband. Ich ging wieder hinaus und lies sie alleine mit ihrer Geilheit. Nach einer Viertelstunde schlich ich mich wieder herein.

Zuvor nahm ich noch den Baseballschläger und cremte ihn dick mit Gleitmittel ein. Durch langsames drehen und hin und herbewegen gab er auch langsam nach und das dicke Ding eroberte ihre Arschfotze. Sie warf den Kopf wild hin und her und hmpfte in den Knebel.

Erst als sie fast bewusstlos in den Fesseln zusammensackte gab ich auf und entfernte beide Lustobjekte. Zäh und langsam rann ihr eigener Saft aus der Fotze auf den Teppich.

Ich befreite sie von den Fesseln und trug sie in die Dusche. Mit kaltem Wasser abgespritzt war sie sehr schnell wieder ganz klar bei Bewusstsein. Mit klatschnassen Haaren und ohne ein Wort zu sagen trieb ich sie in den Garten und lies sie dort niederknien, die Hände artig hinter ihrem Rücken verschränkt. Aus dem Schuppen zauberte ich ein kleines Planschbecken und füllte es mit Wasser und mit Erde und erhielt so einen wunderbaren zähen Schlamm.

Ich half Vanessa auf die Beine und legte sie ohne Erklärung und ohne ein Wort zu sagen in das Becken. So richtig eingesaut sah sie nicht nur einfach schmutzig, nein einfach megageil und absolut zum ficken aus.

Mit der Kamera hielt ich diese Bilder fest. Bevor ich mich auch des Bademantels entledigte und zu ihr ins Becken stieg platzierte ich noch die Videokamera auf dem mitgebrachten Stativ und schaltete sie ein. Ich nahm eine Hand voll Schlamm und verteilte ihn Vanessa genüsslich auf Brust und Bauch bevor ich ihr eine ganze Ladung ins Haar klatschte.

Sie wollte mir das sofort heimzahlen, schaffte es aber nicht einmal ansatzweise. Da ich stärker war, begrub ich sie unter mir und einer Menge Schlamm.

Unter mir zum liegen zu kommen muss für Vanessa schrecklich gewesen sein, denn sie wehrte sich wie noch nie zuvor. Sie war schnell wieder zurück und begann mich abzuwaschen und den ärgsten Schlamm zu entfernen. Nach dem sie sich selbst gereinigt hatte gingen wir gemeinsam Duschen und noch unter der Dusche nahm ich sie von hinten und fickte sie nach allen Regeln der Kunst in ihre arg geschundene aber dennoch recht enge Arschfotze. Zuerst in der Dusche und dann am Badezimmerboden schrie sie sich ihre Sehle aus dem Leib und erlebte sicher zwei der besten Orgasmen ihres Lebens.

Nach dem ich ihr tief in den Arsch gespritzt hatte trug ich sie in das Schlafzimmer und legte mich neben sie auf das Bett. Nicht aber ohne ihr wieder das Halsband anzulegen und nicht ohne das ich mit den Fingern mit ihre Fotze spielte. Sie war wieder feucht geworden und stöhnte schon nach wenigen Minuten erneut auf. Danach war sie fertig und konnte nicht mehr. Ich streichelte ihr sanft über ihre zarte Haut und spielte mit ihren Nippel, drehte sie herum und drückte ihren Kopf sanft in Richtung meines Schwanzes.

Das muss sie wohl sehr schnell bemerkt haben und begann meinen bereits wieder leicht anschwellenden Schwanz gierig zu saugen. Kurz, bevor ich einen weiteren Orgasmus gehabt hätte, unterbrach ich sie und stand auf. Gar zu einfach durfte ich ihr meine Befriedigung nicht machen und ging deshalb aus dem Zimmer in Richtung Obergeschoss.

Sie kam mir nach, glaubte aber offenbar, dass das gestern befohlene Fortbewegen auf Knien längst von mir vergessen war. Doch weit gefehlt, ich wartete nur auf die richtige Gelegenheit zur nächsten Bestrafung. Es war bereits Mittag geworden und ein wunderbarer sonniger Sommertag noch dazu. Ich packte sie an den Oberarmen, ging mit ihr ins Freie auf den Balkon im Obergeschoss und legte sie unsanft auf die Sonnenliege. Dort zum liegen gekommen musste sich Vanessa umdrehen und ich fixierte ihre Hände mit Handschellen am Metallgestell der Liege.

Sie kam so zu liegen, dass ihr geiler Arsch genau in der Sonne blitzte und sie über kurz oder lang einen sicher unangenehmen Sonnenbrand erleiden musste. Das sollte mein Erinnerungsgeschenk für die nächsten Tage sein und ich ging noch schnell Sonnencreme für ihren restlichen geilen Körper holen. Überall, mit Ausnahme des Arsches, gut eingecremt gab ich ihr zum Abschied einen kräftigen Schlag auf jede Arschbacke und ging wieder in das Wohnzimmer hinunter.

Ich holte eine Trinkflasche, füllte sie mit Wasser und ging zurück hinauf, um mich an diesem geilen Anblich zu ergötzen. Sie verlangte zu trinken, was mich dazu animierte meines Schwanz auszupacken und ihn ihr hinzuhalten. Ihre Augen weiteten sich vor Angst und sie presste die Lippen zusammen. Ich erinnerte sie daran, dass sie als Sklavin jede angebotene Körperflüssigkeit ihres Herren gerne annehmen müsste, da sie ansonsten die Konsequenzen zu tragen hätte.

Wiederwillig öffnete sie ihren schönen Mund. Ich nahm die Wasserflasche und gab ihr zu trinken. Sie war erleichtert und bedankte sich artig. In der prallen Mittagssonne war ihr Hinterteil bereits leicht erhitzt und gerötet, was es lustig machte ihr Eiswürfel darauf zergehen zu lassen. Es war wohl nicht sehr angenehm für sie, oder es war der Schock der einkalten Würfel, denn sie begann sich in den Fesseln zu winden. Ich hörte auf, machte sie los und lies sie aufstehen.

Ihr Arsch musste bereits wie Feuer brennen, denn als ich ihr befahl sich hinzusetzen verweigerte sie. Ich wiederholte meinen Befehl, doch sie gehorchte nicht. Das lies ich mir nicht gefallen! Ich ging mit ihr hinunter, kettet ihr Hände am Rücken mit Handschellen zusammen und verband ihr die Augen. Es war bereit früher Nachmittag geworden und ich hatte nur noch einen halben Tag Zeit sie als Sklavin zu erziehen.

Im Heizungskeller angelangt, ein Raum ohne Fenstern, nur mit einer Hitze und damit Schallisolierten Türe und einer Lüftung, konnte sie Abstrafung beginnen. Ich legte sie rücklings auf eine am Boden aufgelegte Decke und spreizte ihre Arme und Beine auseinander. In dieser Position band ich sie fest und ging weitere Utensilien aus dem Wohnzimmer holen. Nach einigen Minuten schlich ich mich zurück und begann ohne Vorwarnung mit der Abstrafung. Beide fixierte ich mit einer Windelhose fest an ihrem Bestimmungsort und klemmt beide Brustwarzen mit Klammer ab.

Ich gab ihr ein sehr starkes Abführmittel zu trinken und deckte sie mit Wolldecken zu. Es musste ihr jetzt unweigerlich sehr warm werden. Nach kurzer Zeit war ein deutliches Geräusch aus ihrer Magengegend zu hören, dass bewies das Abführmittel erfüllte seinen Zweck ausgezeichnet.

Es konnte sich nur mehr um Minuten handeln, bis sie sich selbst anmachte. Der zuvor eingeführte Dildo erfüllte seinen Zweck und verschloss ihren Hinterausgang wirkungsvoll. Sie schrie mit mir und ich überdachte meinen Plan.

Ein Kübel in der Ecke brachte mich auf eine Idee und ich nahm ihn, stellte ihn in die Mitte des Raumes und lies Vanessa warten.

Sie schrie und strampelte am Boden liegen, bis ich sie ganz losband. Ihre Augen waren noch verbunden, doch sie erkannte den Gegenstand unter sich und pisste und schiss alles genau in den Kübel. Gut für sie, wäre ja die Aufgabe der Sklavin gewesen alles zu putzen. Sie war jetzt wohl leer. Sie merkten schnell worauf ich stehe und luden mich zu sich ein. Ohne viele Worte kamen sie gleich zur Sache.

Nachdem ich mich entkleidet hatte, musste ich duschen. Danach führten sie mich in Ihren Keller. Er war voll ausgestattet. Mir wurden meine prallen Eier lang abgebunden, da mich das erregte, hingen sie eine 1. Cola Flasche an meinen Sack. Mir verging vor Schmerz sämtliche Lust. Das war jedoch erst der Anfang des Abends. Meine Brustwarzen erhielten Klammern und ebenfalls Gewichte.

Meine neuen Herren fragten mich nicht nach meinen Vorlieben, da sie mich für sich formen wollte, und auch taten. Ich wurde über den Bock gelegt und bekam eine Verzierung mit hilfe des Rohrstocks auf meinen Arsch gezeichnet.

Sie erklärten mir, das heute meine Aufnahmeprüfung ist. Nun hielt mir der Herr seinen Schwanz ins Gesicht. Die Herrin fing an meine Rosette langsam mit ihren Fingern zu bearbeiten. Es schmerzte sehr, aber sie lies nicht locker. Sie schob einen Finger nach dem Anderen in meinem Arsch bis die ganze Faust drin war. Gleichzeitig spürte ich den warmen Saft des Herren in meinem Hals.

Ich wurde von allen Spelzeugen befreit und man führte mich in einen Nebenraum. Er war gefliest und in der Mitte stand ein Gyno Stuhl.

Und in der Ecke eine Art Hocker aus Stahl. Des Weiteren verbarg ein Tuch etwas Sonderbares an der Wand. Ich wurde auf den Stuhl gefesselt und man entfernte den Vorhang. Ich erschrack, dort hing die Sklavin der beiden.

Sie war an Ihren abgebundenen Brüsten aufgehangen worden, ihre Schamlippen durch Gewichte zu riesiegen "Lappen " geworden. Sie wurde abgenommen und zu mir geführt. Die Herrin öffnete eine Schale und mir wurde ein Katheder gesetzt. So einen brennenden Schmerz kannte ich noch nicht.

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